eJournals mensch & pferd international1/2

mensch & pferd international
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1867-6456
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
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2009
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Editorial

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Ruth Hamsen
Editorial
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Editorial Dr. Ruth Hamsen Schriftleiterin Liebe Leserin, lieber Leser, nach der ersten Ausgabe von „Mensch und Pferd“ im März folgt nun schon die zweite Ausgabe, passend zu den ersten wärmeren Monaten des Jahres und damit den Monaten, in denen unsere Arbeit mit den Pferden besonders viel Vergnügen bereitet. Natürlich ist dies aber auch genau die richtige Jahreszeit, um es sich nach getaner Arbeit mit „Mensch und Pferd“ auf der Terrasse gemütlich zu machen. Zum Start der neuen Zeitschrift haben wir sehr viel positive Resonanz von Leserinnen und Lesern der ersten Stunde erhalten, über die wir uns sehr gefreut haben. Auch für die Zukunft wünschen wir uns eine engagierte Leserschaft und freuen uns über Kritik und Lob ebenso sehr wie über Fachbeiträge, interessante Nachrichten und Termine. In dieser Ausgabe der Zeitschrift möchten wir die Gelegenheit nutzen, Ihnen den Fachbeirat der Zeitschrift vorzustellen. Viele kompetente Fachleute beteiligen sich mit Rat und Tat an der Zeitschrift und unterstützen mit ihrem Engagement Schriftleitung, Herausgeber und Verlag. Auch in diesem Heft haben wir Ihnen eine Mischung aus Fachbeiträgen, anderen Berichten und Informationen aus den verschiedenen Bereichen der Förderung und Therapie mit dem Pferd zusammengestellt, mit der wir hoffen, Ihr Interesse zu treffen. Die Untersuchung von Julia Springer zum HPR mit Fibromyalgie- Patienten leistet einen wertvollen Beitrag zur in unserem Bereich so dringend erforderlichen Evaluation. Um die Evaluation der Heilpädagogischen Förderung mit dem Pferd geht es auch im Fachbeitrag von Susanne Hecht, hier allerdings aus der bislang noch wenig beachteten Perspektive von erwachsenen Nutzern mit einer geistigen Behinderung. Lynn Aschenbach beschäftigt sich in ihrem eher konzeptionellen Artikel mit dem in der Literatur noch wenig bearbeiteten Themenfeld Sprachtherapie und Arbeit mit dem Pferd und wirft die Frage auf, inwiefern von einer „Pferdgestützten Sprachtherapie“ die Rede sein kann. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und viele neue und interessante Erkenntnisse beim Lesen der Zeitschrift! Editorial mup 2|2009