mensch & pferd international
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Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
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NHS (Natural Horsemanship) bei Therapiepferden
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Katharina Alexandridis
Katrin Frankenberger
Für die Ausbildung und Weiterbildung des in der Pferdgestützten Intervention körperlich und geistig geforderten Tieres hat sich nach der Erfahrung der Autorinnen das NHS (Natural Horsemanship) in Anlehnung an Parelli bewährt. Unabhängig von der bevorzugten Reitweise kann NHS für Pädagogen und Therapeuten verschiedener Pferdgestützter Interventionen eine wertvolle Bereicherung bieten. Der Einsatz des Pferdes im therapeutischen Kontext gewinnt durch NHS an Möglichkeiten, Genauigkeit und Sicherheit.
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mup 2|2012|79-83|© Ernst Reinhardt Verlag München Basel mup 2|2012 | 79 Katharina Alexandridis, Katrin Frankenberger Forum NHS (Natural Horsemanship) bei Therapiepferden Für die Ausbildung und Weiterbildung des in der Pferdgestützten Intervention körperlich und geistig geforderten Tieres hat sich nach der Erfahrung der Autorinnen das NHS (Natural Horsemanship) in Anlehnung an Parelli bewährt. Unabhängig von der bevorzugten Reitweise kann NHS für Pädagogen und Therapeuten verschiedener Pferdgestützter Interventionen eine wertvolle Bereicherung bieten. Der Einsatz des Pferdes im therapeutischen Kontext gewinnt durch NHS an Möglichkeiten, Genauigkeit und Sicherheit. Anforderungsprofil an Therapiepferde Als Grundlage der Ausbildung im NHS werden von den Autorinnen im tabellarischen Anforderungsprofil wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten für den pädagogischen oder therapeutischen Einsatz des Pferdes definiert. Nach einer Beschreibung der zwei methodischen Hauptprinzipien für die Ausbildung wird anhand von ausgewählten Fertigkeiten aus dieser Tabelle der Ausbildungsweg in der Praxis beschrieben. Anmerkung*: Nach Parelli (1993) versteht man unter lateralem Longieren ein Bewegen des Pferdes über das Seil, in unterschiedliche Positionen und Bewegungsabläufe. Anmerkung**: Nach Parelli (1993) versteht man unter Freundlichkeitsspiel die positive Berührung am gesamten Pferdekörper mit Händen, Seil, Gerten, Peitschen, Plastiktüten usw. Anmerkung***: Als Stachelschweinspiel werden Übungen bezeichnet, bei denen das Pferd über Berührungen mit den Händen, die es zum Weichen veranlassen, bewegt wird. Fähigkeit und Fertigkeit für die therapeutische Praxis sinnvolle Varianten der Fähigkeit und Fertigkeit führbar führbar über beide Seiten (rechts und links), über die Positionen vorne, mittig, hinten, von oben (Handpferd), über verschiedene Halfter, Zäume, ohne alles longierbar klassisches Longieren am Kappzaum, laterales Longieren* mit Knotenhalfter und Seil überall berührbar Freundlichkeitsspiel**, Stachelschweinspiel*** in Feinabstimmung der Bewegung kontrollierbar Kontrolle der Kopfposition, Schritt für Schrittkontrolle, unabhängige Bewegungsstimulation von Vor- und Rückhand durch den Therapeuten über Entfernung kontrollierbar freies Stehen, „installierte Bremse“, Gangart, Tempo, Richtung (vorwärts, rückwärts, seitwärts) flexibel im Zulassen verschiedener Tragepositionen, Auf- und Absteigeposition Sitzen (z. B. vorne, hinten, zu zweit, vorwärts, rückwärts), Liegen, Stehen, Herunterrutschen aus allen Positionen gelassen, im Fluchtinstinkt kontrollierbar Geländesicherheit (z. B. landwirtschaftliche Großmaschinen, Brücken), Verkehrssicherheit, Materialsicherheit (Bälle, Rollstühle, Prothesen usw.) reitbar Halten von Gangart und Richtung, Stehenbleiben können, Trail, körperbetontes Reiten, Akzeptanz von unklaren Bewegungen durch Reiter mit Bewegungsstörungen, gewöhnt an unterschiedliche Zäumungen (Seilhalfter, Sidepull, Trense usw.) 80 | mup 2|2012 Forum: Alexandridis, Frankenberger - NHS (Natural Horsemanship) bei Therapiepferden terordnung allein über Hilfsmittel ist keine echte, sondern nur eine kurzzeitig erzwungene und unsichere Variante der Unterordnung. Praxis der Therapiepferdeausbildung über NHS anhand ausgewählter Inhalte Ein Weg zum andauernden freien ruhigen Stand Ein Therapiepferd sollte andauernd ruhig frei stehen können und sich überall berühren lassen. Es empfiehlt sich, diese Fähigkeit zu Beginn der Ausbildung zu erarbeiten. Das Therapiepferd steht mit Strickhalfter und langem Seil frei auf dem eingezäunten Platz und wird vom Ausbilder überall auf angenehme Weise berührt, gestreichelt, gekrault und gekratzt. Bewegt sich das Pferd, wird es auf sanfte aber bestimmte Weise auf den ursprünglichen Platz zurück gestellt. Der Trainer ist in seiner emotionalen inneren Einstellung und Ausstrahlung sanft und einfühlsam, wenn das Pferd sich im erwünschten Verhalten zeigt. Bewegt es sich, wird der Mensch im Zurückschicken des Pferdes „nervig“. Für das Pferd ist es somit physisch und atmosphärisch lohnend, in die körperliche Ruhe zu gehen. Damit sich die Stressreaktion des Menschen nicht treibend oder gar Flucht auslösend auf das Pferd überträgt, ist es wichtig, das richtige Maß an stufenweise dargebotenem Druck in die gezielte Richtung des Standortes auszuüben. Voraussetzung für ein zielgerichtetes Gelingen ist die Kenntnis und Erfahrung im „Stachelschweinspiel“ durch den Ausbilder. Das Pferd versteht die der Körpersprache der Pferde entlehnte Kommunikation auch ohne Vorerfahrung im Umgang mit Menschen. Ein Weg zur genauen Bewegungskontrolle Die genaue Steuerung der Richtung und Haltung des Pferdes wird über das Prinzip des Weichens auf stufenweise dargebotenen Druck in der Ausbildung realisiert. Die Grundlage bildet das „Stachelschweinspiel“ (Parelli 1993). Das Pferd lernt, in Ganzkörperbewegung nach hinten und seitwärts zu weichen. In isolierten Bewegun- Ausbildungsprinzipien im NHS Die Ausbildung zum Therapiepferd wird bestimmt durch die angewandte Methodik und die Auswahl der Inhalte (Didaktik). Wichtige methodische Prinzipien in der Terminologie des Natural Horsemanship nach Parelli (1993) sind Sensibilisierung und Desensibilisierung. Sensibilisierung Nach Parelli (1993) versteht man unter Sensibilisierung die konsequente stufenweise Darbietung jeder Hilfengebung. Die leichteste Stufe ist oft mental, dann werden physikalische Reize bis zum Nachgeben in die gewünschte Reaktion verstärkt. Ein Reiz, der keine Wirkung zeigt, sollte nach drei Sekunden gesteigert werden, da ein Pferd nach drei Sekunden beginnt, gegen den Reiz abzustumpfen. Sobald das Pferd das erwünschte Verhalten zeigt, wird der „unangenehme“ Reiz sofort unterbrochen oder in einen angenehmen Reiz (z. B. Kraulen) umgewandelt. Bei allen Formen der Verstärkung (negativ und positiv) muss die „Drei- Sekunden-Regel“ beachtet werden, da das Pferd nach drei Sekunden den positiven Verstärker nicht mehr mit dem erwünschten Verhalten in Verbindung bringen kann. Desensibilisierung In der Desensibilisierung, die beispielsweise im Scheutraining zur Anwendung kommt, ist es wichtig, dass das Pferd über längere Zeit einem Reiz ausgesetzt ist. Das Pferd darf dabei nicht in Panik geraten, damit es den Reiz solange aushalten kann, bis es sich entspannt. Dies erfordert viel Feingefühl seitens des Ausbilders, weil fordernde dennoch aushaltbare Reizstufen gewählt werden müssen. Wie ein roter Faden zieht sich durch die Pferdeausbildung und den täglichen lebenslangen Umgang mit dem Pferd, dass der Mensch erwünschtes Verhalten leicht und angenehm, dagegen unerwünschtes Verhalten schwer macht. Fundament einer jeden Pferdeausbildung ist die klare Beziehungsgestaltung zwischen Mensch und Pferd, in der der Mensch das Leittier ist. Un- Forum: Alexandridis, Frankenberger - NHS (Natural Horsemanship) bei Therapiepferden mup 2|2012 | 81 gen weichen die Vorderbeine (Hinterhandwendung), die Hinterbeine (Vorhandwendung), der Rücken (nach oben) oder der Kopf (nach unten). Neben dem grundlegenden Prinzip der Sensibilisierung ist für die Ausbildung des Pferdes die Kenntnis sinnvoller Berührungspunkte entscheidend. Das Pferd weicht vom Druck weg. Berührungspunkte Bewegungsrichtung Nasenrücken, Mitte Brustmuskulatur rückwärts Ellenbogen und Jochbein Vorhand seitwärts Gurtlage und Hinterhandwirbel Hinterhand seitwärts unteres Kopfgelenk Kopf nach unten Brustbein auf Gurtlagenhöhe Rücken nach oben Vom Führen übers Longieren zur Freiheitsdressur Führen ist Longieren aus der Nähe, Longieren ist Führen in mittlerer Entfernung über ein Seil. Freiheitsdressur ist Longieren über die Körpersprache. Wenn das Pferd ausreichend Erfahrung im „Stachelschweinspiel“ hat und aus dem Stand über Berührung in alle Richtungen weicht, kann mit der Arbeit am vier Meterseil begonnen werden. Es werden die gleichen Körperstellen wie beim „Stachelschweinspiel“ angesprochen. Das Pferd wird aber in der ersten Stufe nicht berührt, sondern die Körperstelle und die Bewegungsrichtung über die Körpersprache fokussiert. In den folgenden Kommunikationsstufen wird dann das Seil eingesetzt. Die vier Stufen der Kommunikation sind: ■ Stufe 1 = Körpersprache ■ Stufe 2 = Ausholbewegung mit Seil ■ Stufe 3 = zielgerichteter Seilschwung am Ende in den Boden umgeleitet ■ Stufe 4 = zielgerichteter Seilschwung auf die zum Weichen zu animierende Körperstelle Die genaue Technikbeschreibung des Anlongierens, Treibens, Anhaltens usw. würde den Rahmen dieses Artikels sprengen und ist über die Praxiserfahrung wesentlich einfacher zu erfassen, als über ein rein theoretisches Methodenverständnis. Da das Longieren in verschiedenen Variationen häufig Inhalt verschiedener Pferdgestützter Interventionen ist, werden im Folgenden die Varianten Longieren am Strickhalfter mit einem vierbis sieben-Meter-Seil (NHS) und auch das klassische Longieren am Kappzaum genauer diskutiert. Bei der pädagogischen oder therapeutischen Arbeit ist das Reiten mit Knotenhalfter oder Sidepull sinnvoll. Aus Zeitgründen ist es schwierig, das Pferd während der laufenden Therapieeinheit auf Kappzaum und Ausbinder umzurüsten. Günstig ist es, unter dem Sidepull ein Knotenhalfter zu haben, über welches das Pferd kurzzeitig mit einem Seil oder einer Longe longiert werden kann. Das laterale Longieren (NHS) lässt sich gut im Fluss aus dem Führen am Seil anwenden. Vielfältige Bewegungswege, z. B. Volten oder Zirkel um den Therapeuten herum sind möglich. Weiterhin aber auch Seitwärts- und Rückwärtsbewegungen aus verschiedenen Positionen zum Therapeuten, in Bewegungsrichtungen auf den Therapeuten zu und vom Therapeuten weg. Es können Trailhindernisse wie Brücken, Bodenstangen und Pylonen zur abwechslungsreichen Gestaltung des Reitweges eingesetzt werden. Über Phasen an der Longe können die schnelleren Gangarten früh auch für unerfahrene Reiter in die Therapieeinheit eingebracht werden. Wird das Pferd über die gesamte Therapieeinheit longiert, ist die Körperhaltung des Pferdes von großer - Gesundheit erhaltener - Bedeutung. Die Therapiepferde sollten klassisch über Ausbinder in die für den schwingenden Rücken und die untertretende Hinterhand entscheidende Vorwärtsabwärtshaltung gebracht werden. Nach Erfahrung der Autorinnen ist der Kappzaum als Königsweg zu sehen, da die Ausbinder in der 82 | mup 2|2012 Forum: Alexandridis, Frankenberger - NHS (Natural Horsemanship) bei Therapiepferden Zügelrichtung ohne Irritationen einwirken können. Bestimmt werden kann eine Zielhaltung mit folgenden Merkmalen: das Pferd befindet sich vorwärts-abwärts im Spannungsbogen mit locker schwingendem Rücken und untertretender Hinterhand und der geschulte Longenführer kann das Pferd durch eine halbe Parade in die vermehrte Versammlung und leichte Aufrichtung und genauso wieder in das Vorwärts-abwärts bringen. Auch wenn das Pferd in Bezug auf die o. g. Punkte ohne Ausbinder korrekt longierbar ist, ist die Arbeit mit Ausbindern in der Therapie zum Wohle des Pferdes. Der Therapeut kann sich longierend voll auf den Klienten konzentrieren, ohne dass das Pferd Schaden nimmt. Gelassenheitstraining Auch wenn der Fluchtinstinkt nie vollständig abtrainiert werden kann, da er eine starke biologische Verankerung als einzige Möglichkeit der Überlebenssicherung in der Wildnis hat, sollte er weitestgehend kontrolliert werden. Dies geschieht durch Dominanz- und Vertrauenstraining, d. h. durch die antrainierte Akzeptanz des Menschen als faires Leittier. Die Spiele am Boden auf dem Reitplatz und - nach grundlegender Beziehungsklärung - lange Spaziergänge im Gelände sind das Fundament des Gelassenheitstrainings. Hierauf werden zahlreiche Expositionsübungen aufgebaut. Das Pferd lernt, sich auch in Angst auslösenden Situationen dem Therapeuten unterzuordnen und ihm zu vertrauen. Jedes positiv erlebte Überwinden von Angst auslösenden Situationen stärkt die vertrauensvolle Beziehung von Pferd und Mensch. Um in der therapeutischen Situation eine möglichst große Sicherheit zu haben, werden die Trainingsziele in Bezug auf die Gelassenheit und Nervenstärke höher gesetzt, als der in der Therapie zu erwartende Reiz. Therapiepferde werden sicher, wenn sie auch in fremder Umgebung und nach Transport trainiert werden, wenn sie Turniererfahrung haben, Reiterspiele und Showritte gewöhnt sind. Lange Geländeritte sind zur emotionalen Stärkung für Pferd und Reiter bestens geeignet. Jede Herausforderung, wie z. B. die Begegnung mit Erntefahrzeugen, spielenden Kindern, Hunden, Plastikplanen etc. können außerhalb der Bild 1: Therapiepferd mit Kappzaum und Ausbindern Bild 2: Gelassenheitstraining im Rahmen der Weiterbildung zur Reittherapeutin (IPTh) Forum: Alexandridis, Frankenberger - NHS (Natural Horsemanship) bei Therapiepferden mup 2|2012 | 83 Pferdgestützten Intervention als willkommene Trainingsmöglichkeit gesehen werden. Entscheidend ist, dass die Spiele am Knotenhalfter funktionieren, das Pferd unter der Zäumung ein solches trägt und so das Scheutraining im Gelände über das vier Meterseil in sicherer Weise vom Boden aus gestaltet werden kann. Zusammenfassung und Ausblick Die Anforderungen an Therapiepferde sind sehr vielfältig. In der Praxis verhält es sich aber nicht so, dass ein Therapiepferd in allen Bereichen vollständig ausgebildet sein muss, um es sicher in Pferdgestützten Interventionen einzusetzen. Der Pädagoge oder Therapeut sollte ein differenziertes Bewusstsein für den Ausbildungsgrad und die situative Abrufbarkeit des Könnens haben. Nur mit einem gut ausgebildeten Pferd lässt sich qualitativ hochwertig arbeiten. Mit jeder Weiterentwicklung des Pferdes ergeben sich auch neue, die Therapie bereichernde Möglichkeiten. Das NHS bietet nach langjähriger Erfahrung der Autorinnen einen sinnvollen Weg, diesen Anforderungen an Mensch und Pferd gerecht zu werden. Obwohl NHS in den Lehrplänen vieler Aus- und Weiterbildungsinstitute vertreten ist, sind die geforderten praktischen Prüfungen für Lehrgänge an diesen Instituten meist Reitabzeichen oder Trainerscheine, die extern bei Reitverbänden erlangt werden. Diese decken die Anforderungen an Reiter und Trainer aus dem Freizeit-, Breiten- und Turniersport, da sie für sie entwickelt wurden. Ein Reitabzeichen oder Trainerschein für Anbieter Pferdgestützter Interventionen würde nach Ansicht der Autorinnen im Idealfall das oben beschriebene Horsemanship und die Fähigkeit zur effektiven Gymnastizierung über Reiten und Longieren beinhalten. So ist dieser Artikel auch als Vorschlag für die Entwicklung spezifischer Leistungsnachweise zu sehen. Die Autorinnen hoffen, einen Beitrag zur Anregung einer weiterführenden Diskussion geleistet zu haben, und würden sich über Rückmeldungen sehr freuen. Literatur ■ P. Parelli (1993): Natural Horsemanship. 2. Aufl. Gulf Publishing Company, Housten Die Autorinnen Dr. Katharina Alexandridis Magister in Sportwissenschaft, Erziehungswissenschaft und Sportmedizin, European Masters’ Degree in Adapted Physical Activity, Promotion an der Deutschen Sporthochschule Köln, Reittherapeutin (IPTh), Leiterin der Abteilung Bewegungstherapie in der Schön Klinik Roseneck, Selbständige Reittherapeutin am Mesnerhof-Thalkirchen Katrin Frankenberger Trainerin für Klassisch Iberisches Reiten, Natural Horsemanship und Working Equitation, Inhaberin des Mesnerhof Thalkirchen, Leiterin der Reitschule Mesnerhof Thalkirchen Anschriften: Dr. Katharina Alexandridis · Lindenstr. 22 · D-83253 Rimsting · www.pferdewelt-mesnerhof.de Katrin Frankenberger · Thalkirchen 14 · D-83093 Bad Endorf · www.pferdewelt-mesnerhof.de
