mensch & pferd international
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1867-6456
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
10.2378/mup2014.art10d
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Forum: Reiten als Freizeitsport für Menschen mit Behinderung
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Johanna Müller
Das Thema Inklusion ist momentan sehr aktuell. Gerade erst wurde im Düsseldorfer Landtag beschlossen, dass ab dem kommenden Schuljahr Kinder mit Behinderung an einer Regelschule unterrichtet werden dürfen. Demnach werden Kinder und Jugendliche tagtäglich mit dem Thema Inklusion konfrontiert.
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mup2|2014|71-75|© Ernst Reinhardt Verlag München Basel, DOI 10.2378/ mup2014.art10d | 71 Forum Reiten als Freizeitsport für Menschen mit Behinderung Johanna Müller Das Thema Inklusion ist momentan sehr aktuell. Gerade erst wurde im Düsseldorfer Landtag beschlossen, dass ab dem kommenden Schuljahr Kinder mit Behinderung an einer Regelschule unterrichtet werden dürfen. Demnach werden Kinder und Jugendliche tagtäglich mit dem Thema Inklusion konfrontiert. Schon lange beschäftigten sich Pädagogen, Sozialwissenschaftler und Politiker mit der Frage, inwieweit die Förderung einer sozialen Integration von behinderten und nichtbehinderten Menschen hilfreich sein kann, Menschen mit verschiedenen Funktionsdefiziten eine Verbesserung der Lebensqualität zu ermöglichen. Auf der anderen Seite soll die Integration auch für die nichtbehinderten Menschen positive Auswirkungen, vor allem im Bereich Akzeptanz und Toleranz, haben. Das Konzept der Integration stellt einen Paradigmenwechsel im Umgang mit behinderten Menschen dar. Setzte die Sonderpädagogik noch auf die Idee, behinderten Menschen eine Spezialbetreuung zukommen zu lassen, fußt das Integrationskonzept auf der Vorstellung der Einbeziehung von behinderten Menschen in regelhafte soziale Abläufe (Biewer 2005, 3 f). Einige Ansätze der Integration überschneiden sich mit dem Inklusionskonzept, jedoch grenzen sich die beiden Modelle auch in Teilaspekten voneinander ab. Die Praxis der Inklusion reflektiert nicht nur den integrativen Umgang mit Behinderten und fokussiert noch weniger auf die Einschränkungen der Individuen, die es zu integrieren gilt. Vielmehr findet ein systemischer Ansatz Anwendung, bei dem untersucht wird, „[…] welcher Veränderungen es bedarf, um allen Mitgliedern der Gesellschaft eine Teilhabe zu ermöglichen“ (Biewer 2005, 3), vor allem im Hinblick auf ein sozial funktionierendes Miteinander. Die Gesellschaft, in der wir leben, setzt selbst die Regeln, die dafür sorgen, dass wir das eine als „normal“ und etwas anderes als von der Norm abweichend betrachten (Neumann 1997, 25). Integration bedeutet aus pädagogischer Sicht die Eingliederung von Minderheiten in die Gesamtheit der Gesellschaft. Diese möglichst weitgehende Einbeziehung soll eine Trennung von Regel- und Sondererziehung aufheben und die Aussonderung dieser Menschen verhindern (Böhm 2005, 313 f). Grundlegend ist unter dem Begriff der Integration von Menschen mit Behinderung zu verstehen, dass die Behinderung, die ein Mensch hat, nicht zu seiner Ausgrenzung führt, sondern dass alle Menschen als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft betrachtet und anerkannt werden (Markowetz 2007, 212 f). Da es bei der Integration aber noch nicht zu einer vollständigen Aufhebung der noch bestehenden Gruppeneinteilung „behindert“ und „nichtbehindert“ kommt, bleibt das Wechselspiel zwischen Annäherung und Abgrenzung weiterhin gefährdet. Die gesellschaftliche Realität zeigt oftmals Defizite in der Umsetzung der Integration, was die Beteiligung und Kooperation auf institutioneller Ebene betrifft (Hinz 2007, 174 f). 72 | mup 2|2014 Forum: Müller - Reiten als Freizeitsport für Menschen mit Behinderung In der Praxis stellt Integration auf institutioneller Ebene häufig ein Problem dar, da die Integration aufgrund entsprechender Ressourcenzuschreibungen in administrativen Etikettierungen verhaftet ist. Diese Art der Etikettierung kann durchaus einen Akt von Diskriminierung darstellen. Die Erstellung von individuellen Rahmenvorgaben enthält in der Regel denen Zugangsmöglichkeiten zu allgemeinen Einrichtungen vor, für die sie erstellt werden (Biewer 2005, 5). Inklusion hingegen beinhaltet die Vorstellung von Barrierefreiheit und sozialer Durchlässigkeit für alle Menschen in allen Bereichen des Lebens durch gleichberechtigte Wertschätzung und Akzeptanz. Hinz (2007, 3) beschreibt die Grundlage des inklusiven Gedankens als Chance, in der Vielfalt der Unterschiede neue Maßstäbe für den Umgang mit jedem Individuum zu sehen. Inklusion bedeutet also ein verändertes Menschenwie auch Gesellschaftsbild. Sie misst den Wert eines Menschen nicht an dessen Produktivität oder klassifiziert aufgrund genormter Leistungskriterien als „defekt“ oder „defizitär“. Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch vollwertig ist - unabhängig von Leistungen, die ihn für die Gesellschaft oder für Teile der Gesellschaft wertvoll erscheinen lassen. Zudem wird durch Inklusion das Ziel verfolgt, dass jeder die Verpflichtung hat, alle anderen Menschen als Gleichberechtigte anzuerkennen und jeder das Recht hat, als Gleichberechtigter anerkannt zu werden. Des Weiteren appelliert Inklusion an die menschliche Gemeinschaft und fordert die Einsicht ein, dass alle Menschen auf Dialog, Kooperation und Kommunikation angewiesen sind. Jedes Individuum hat das Recht auf „Mitsein“, Teilhabe und Nicht- Aussonderung (Hinz 2007). Der medizinische Ansatz, der eine Behinderung primär als ein Gesundheitsproblem der betroffenen Person betrachtete, und ein soziales Modell, das den Behinderungsbegriff wesentlich als eine gesellschaftlich intendierte Ausgrenzung von Menschen mit einer Schädigung definierte, wurden durch ein erweitertes Modell ersetzt. Neben der veränderten oder geschädigten körperlichen Struktur werden dabei weitere Faktoren berücksichtigt, um das Ausmaß einer Behinderung zu erfassen. Hierzu zählen neben den personalen Faktoren (z. B. Begeisterungsfähigkeit, Alter, Gewicht des von Behinderung betroffenen Menschen) auch Faktoren seiner direkten Umwelt (z. B. sozialfamiliäre Situation, Hilfsmittelversorgung, Wohnungsumgebung, Sportangebote vor Ort). Durch diese individuellen Bedingungen kann die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft positiv oder negativ beeinflusst werden. Teilhabe bedeutet in diesem Zusammenhang, ob bzw. in welchem Umfang die Person ihr Dasein in allen der für sie wichtigen Lebensbereiche in der Weise und in dem Umfang entfalten kann, wie es Menschen ohne gesundheitsbedingte Beeinträchtigung der Körperfunktionen, der Körperstrukturen oder der psychosozialen Aktivitäten zugestanden wird. Sportliche Betätigung im freizeitlichen Rahmen, insbesondere im Bereich des Reitsports, bietet für Menschen mit einer Behinderung für diese Teilhabe vielfältigste Möglichkeiten. Besonders in Deutschland haben sich im internationalen Vergleich in den letzten Jahren vermehrt inklusiv organisierte Strukturen entwickelt. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts hat der Begriff der Freizeit eine neue Bedeutung bekommen. Denn erst seit der Einführung der acht-Stunden Woche ist es möglich, neben der Arbeits- und der Obligationszeit, in der man schläft und regeneriert, den Arbeitsweg zurücklegt und anderen Verpflichtungen nachkommt, noch eine gewisse Restzeit am Tag zur Verfügung haben, in der nichts Fremdbestimmtes getan werden muss. In diesem Tagesabschnitt „wird die Zeit zum Medium zur Verwirklichung der Freiheit“ (Dieckert/ Wopp 2002, 15). Der Mensch kann sich zwanglos, freiwillig und in der Zeiteinteilung flexibel mit dem beschäftigen, was er als persönliche Bereicherung der Lebensqualität empfindet. Der Sport spielt in Bezug auf die Freizeit eine entscheidende Rolle - „90 % der sportlichen Ak- Forum: Müller - Reiten als Freizeitsport für Menschen mit Behinderung mup 2|2014 | 73 tivitäten [finden] ohnehin in der Freizeit statt“ (Dieckert/ Wopp 2002, 11). Sportliche Aktivität kann Ausdruck von Eigenverantwortlichkeit für die Gesundheit sein. Man spricht von „Sportivität“ als einem neuen kulturellen Habitus im Sinne von „postmaterieller“ Lebensorientierung wie zum Beispiel geistige Flexibilität, soziale Offenheit, Eleganz und Sensibilität, Individualität und Aktivität (Dieckert/ Wopp 2002, 31 f). Es wird deutlich, dass der Sport nicht ausschließlich die Wettkampfidee und damit die Leistungsorientierung verfolgt, bei der die möglichst optimale Lösung einer Bewegungsaufgabe im Mittelpunkt des sportlichen Handelns steht. Vielmehr geht es auch darum, den Sport mit unterschiedlichen Sinngebungen zu versehen, was dazu führt, dass es zu einer Variabilität an Lösungen für eine bestimmte Bewegungsaufgabe kommt. In diesem Fall wird der Freizeitsport als „Sport für alle“ (Dieckert/ Wopp 2002, 16) verstanden, bei dem es nicht darauf ankommt, was man tut, sondern wie man es tut. Im Zuge der wachsenden Industrialisierung hat sich der Sport in vielen Bereichen zu leistungsorientiert entwickelt. Nahezu jede Sportart findet heutzutage auf Wettkampfebene statt. Dieses Phänomen hat zur Folge, dass die Sportarten oft von einer leistungsstarken, körperlich austrainierten, elitären Minderheit geprägt werden. Da der Sport jedoch „für möglichst viele Menschen“ (Dieckert/ Wopp 2002, 17) zugänglich sein soll, dürfen nicht nur leistungs- und wettkampforientierte Angebote vorgehalten werden, um auch weniger ambitionierte Personen zu sportlicher Freizeitgestaltung zu motivieren. Menschen mit Behinderungen stellen sicherlich eine Gruppe dar, deren Sporttreiben entscheidend von Aspekten der Entspannung, Freude, persönlicher Selbstverwirklichung und weniger von leistungsorientierten Zielen bestimmt wird - obgleich es heutzutage auch zahlreiche Wettkämpfe ausschließlich für Menschen mit Beeinträchtigungen gibt. Das bekannteste Beispiel sind hier die Paralympics. Menschen, die physisch oder psychisch beeinträchtigt sind, müssen auf sportliche Angebote zurückgreifen können, bei denen „alle Faktoren, wie zum Beispiel die [individuelle] Schädigung, die funktionellen Störungen und die sozialen Lebensumstände [berücksichtigt werden]“ sollten (Scheid 2002, 15). Nur wenn das Individuum ganzheitlich betrachtet wird, kann es zu einer ganzheitlichen Förderung kommen. Beim Behindertensport besteht ein ebenso breites Betätigungsangebot wie im Nichtbehindertensport. Nahezu alle Sportarten werden heute von Menschen mit verschiedensten Behinderungen, zum Teil unter Ausnutzung technischer Hilfen, ausgeführt. Auch der Behindertensport verfolgt das Ziel, vorhandene mentale und körperliche Fähigkeiten der Aktiven zu erhalten, zu steigern oder im Fall leistungsorientierten Sports zu erweitern. Zudem kann sportliche Betätigung helfen, Selbstbewusstsein und Selbstverantwortlichkeit zu stärken und zur Ausprägung von positiven Persönlichkeitsmerkmalen beizutragen. Außerdem soll die Person, die sportlich aktiv ist, in ihrer sozialen Kompetenz gefördert und gestärkt werden. Sportliche Betätigung kann durch Anregung endogener Endorphine angenehme mentale und körperliche Empfindungen auslösen und so bei regelmäßiger Aktivität nachhaltige Zufriedenheit fördern (Rieder u. a. 1996, 248 f). So hat der Behindertensportverband das Ziel, Menschen mit Behinderung für den Vereinssport zu gewinnen. Der Breitensport von Menschen mit Behinderungen zielt, genau wie bei Menschen ohne jegliche Beeinträchtigung, ab auf Spaß an der Bewegung, Spiel und Sport sowie auf Begegnungen und Gemeinschaftserlebnisse in den Vereinen. Gemeinschaftserlebnisse sollen helfen, Rücksichtnahme und Toleranz zu fördern. Reiten als Freizeitsport hat heutzutage einen fest etablierten Platz im Bereich des Sportangebotes für Menschen mit Behinderungen eingenommen. Freizeitreiten zeichnet sich dadurch aus, dass es vorrangig um den Kontakt mit dem Pferd und anderen Pferdefreunden geht. Das 74 | mup 2|2014 Forum: Müller - Reiten als Freizeitsport für Menschen mit Behinderung Reiten wird nicht primär leistungsorientiert betrieben, weil die Aktiven keine Turnierambitionen haben. Manchen Menschen reicht es aus, mit dem Pferd spazieren zu gehen, es zu longieren oder Bodenarbeit, im Sinne von Gelassenheitsübungen, zu machen (Deutsche Reiterliche Vereinigung e. V. 1997, 18 f). Für die Menschen bietet das Reiten als Freizeitsport die Möglichkeit zu sozialer Interaktion und zur Ausübung eines persönlichen Hobbys in einer ungezwungeneren Umgebung, als es bei einer therapeutischen Zielsetzung der Fall wäre. Reiten ist eine der wenigen Sportarten, bei der Menschen mit und ohne Behinderung nahezu zwanglos und gleichberechtigt nebeneinander aktiv sein können (Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten 1998). Dennoch muss berücksichtigt werden, ob die Einschränkungen einer Person Hilfe erforderlich macht oder die reiterliche Aktivität völlig selbständig ausgeführt werden kann. Solange ein Reitanfänger mit Behinderung in den täglichen Unterrichtsablauf eines Reitvereins integriert ist, kommt es selten zu Problemen, da die Halle dann, genau wie für nichtbehinderte Anfänger, gesperrt ist und die anderen Mitglieder sich darauf einstellen können. Ist ein fortgeschrittenes Reitniveau erreicht, sodass die Nutzung der Reithalle im Rahmen der regulären Reitzeiten stattfindet, ergeben sich nicht selten Probleme, da nun die bestehenden Einschränkungen mit der Reitroutine anderer Hallennutzer kollidieren können. Sofern nötig, ist der gehandicapte Reiter dann auf die Rücksichtnahme der anderen Reiter angewiesen. Die Kommunikation zwischen den Reitern ist dann besonders wichtig, um einen harmonischen Ablauf zu gewährleisten (Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten 1998, 79 f). Letztlich ist das möglicherweise ein Hauptproblem des inklusiven Leitgedankens. Jeder Mensch, ungeachtet seiner Einschränkungen, soll gleichermaßen respektiert und toleriert werden, aber im Moment eines Konfliktes wird die Behinderung sicher immer eine Rolle spielen. Viele Menschen, die eine Behinderung haben, wünschen völlig „normal“ behandelt zu werden, ohne jede Scheu und besonders fürsorgliches Verhalten. Jahrelange Vereinserfahrung lässt mich persönlich zu der Annahme kommen, dass ein harmonisches und völlig unkompliziertes Miteinander in einem Reitbetrieb möglich ist. Jeder Reiter hat seine Unterrichtseinheiten, die von den anderen Vereinsmitgliedern akzeptiert und umgangen werden. Im täglichen Umgang mit seinem Vierbeiner gibt es keine Vorgaben, ob nun jeden Tag geritten, geführt oder nur geputzt wird. Das Wohl des Pferdes steht in aller Regel an erster Stelle, und da spielt es keine Rolle, ob man möglicherweise nur einen Arm hat oder nicht sehen kann. Das Pferd ist auf der Suche nach einer Vertrauensperson und wertet diese Person nicht nach physischen oder psychischen Einschränkungen. Für einen Verein ist es sicherlich eine Bereicherung, wenn alle Mitglieder harmonisch miteinander umgehen. Man kann voneinander lernen und als Vorbild für andere Vereine gelten. Literatur ■ Biewer, G. (Hrsg.) (2005): Inklusion. Reader des Seminars Integrative und Inklusive Konzepte der Erziehung, Bildung und Entwicklungsförderung. Universität Wien ■ Böhm, W. (2005): Wörterbuch der Pädagogik. 16. Aufl. Alfred Kröner, Stuttgart ■ Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten (Hrsg.) (1998): Reiten als Sport für Behinderte. Sonderheft, 5-20 ■ Deutsche Reiterliche Vereinigung e. V. (Hrsg.) (1997): Richtlinien für Reiten und Fahren. Band 2. FN, Warendorf ■ Dieckert, J., Wopp, C. (Hrsg.) (2002): Handbuch Freizeitsport. Hofmann, Schondorf ■ Häcker, U. (2009): Was meint was - Begriffe zum Thema Inklusion. Orientierung. Fachzeitschrift der Behindertenhilfe, 6-7 ■ Hinz, A. (2007): Integration. In: Theunissen, G. (Hrsg.): Handlexikon Geistige Behinderung. Schlüsselbegriffe aus der Heil- und Sonderpädagogik, Sozialen Arbeit, Medizin, Psychologie, Soziologie und Sozialpolitik. Kohlhammer, Stuttgart, 173-175 ■ Markowetz, R. (2005): Inklusion - Neuer Begriff, neues Konzept, neue Hoffnung für die Forum: Müller - Reiten als Freizeitsport für Menschen mit Behinderung mup 2|2014 | 75 Selbstbestimmung und Partizipation von Menschen mit Behinderung. In: Kaiser, H., Kocnik, E., Sigot, M. (Hrsg.): Vom Objekt zum Subjekt. Inklusive Pädagogik und Selbstbestimmung. Hermagoras-Mohorjeva, Klagenfurt, 17-66 ■ Neumann, J. (1997): Behinderung. Von der Vielfalt eines Begriffs und dem Umgang damit. Attempo, Tübingen ■ Rieder, H., Huber, G., Werle, J. (Hrsg.) (1996): Sport mit Sondergruppen. Band 108. Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport. Hofmann, Schondorf, 248-252 ■ Scheid, V. (2002): Facetten des Sports behinderter Menschen. Pädagogische und didaktische Grundlagen. Band 11. Meyer & Meyer, Aachen Angaben zur Autorin Johanna Müller Pferdewirtin mit den Schwerpunkten „Reiten“ und „Zucht und Haltung“, Lehramtsstudium Gymnasium / Gesamtschule an der Universität Bielefeld, ab April 2014 Beginn des Referendariats. Anschrift: Johanna Müller · Am Rott 19 · D-33378 Rheda-Wiedenbrück jmuel@gmx.de
