mensch & pferd international
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1867-6456
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
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2015
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Kostenloser Download: Fragenbogen zu "Pferdegestützte Intervention bei Kindern mit ADHS"
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2015
Erwin Breitenbach
Annette Gomolla
Dörthe Machul
Alice Rathgeber
Kostenloser Download: Fragenbogen zu "Pferdegestützte Intervention bei Kindern mit ADHS"
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Seite 1 von 5 zu Breitenbach, E., Gomolla, A., Machul, D., Rathgeber, A. (2015): Pferdegestützte Intervention bei Kindern mit ADHS. Mensch & Pferd international 7 (3), 96 -108 © by Ernst Reinhardt GmbH & Co KG, Verlag, München Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Rehabilitationswissenschaften Abteilung Rehabilitationspsychologie Fragebogen: Pferdegestützte Therapie und ADHS Name: ……..…………………………………………………………….. Einrichtung: ..…………………………………………………………….. 1. Ich habe eine Grundausbildung als: (Mehrfachnennungen möglich) (Sonder-, Heil-, Rehabilitations- oder Sozial-) PädagogIn PsychologIn ErgotherapeutIn PhysiotherapeutIn Sonstiges: ………………………………………………………………… Ich habe eine Zusatzqualifikation als: (Mehrfachnennungen möglich) Fachkraft in der Pferdegestützten Psychotherapie Fachkraft in der Heilpädagogischen Förderung mit dem Pferd Fachkraft in der Ergotherapeutischen Behandlung mit dem Pferd HippotherapeutIn ReittherapeutIn ReitpädagogIn AssistentIn im Therapeutischen Reiten Sonstiges: ………………………………………………………………… Alle nachfolgenden Fragen beziehen sich auf die Förderung von Kindern mit ADHS . 2. Wie viele Kinder wurden im letzten Jahr bei Ihnen gefördert? keine 10 bis 20 Kinder 1 bis 10 Kind(er) mehr als 20 Kinder 3. Wie viele Kinder in welchem Alter wurden von Ihnen im letzten Jahr gefördert? Anzahl jünger als 6 Jahre ………. 6 bis 12 Jahre ………. älter als 12 Jahre ………. 4. Bei wie vielen dieser Kinder wurde ADHS durch einen Kinder- und Jugendpsychiater (nicht durch einen Kinderarzt) diagnostiziert? bei keinem bei etwa 75 % bei etwa 25 % bei allen bei etwa 50 % unbekannt Seite 2 von 5 zu Breitenbach, E., Gomolla, A., Machul, D., Rathgeber, A. (2015): Pferdegestützte Intervention bei Kindern mit ADHS. Mensch & Pferd international 7 (3), 96 -108 © by Ernst Reinhardt GmbH & Co KG, Verlag, München 5. Welche Verfahren setzen Sie für eine Eingangsbefundung ein? (Mehrfachnennungen möglich) keine Anamnese Verhaltensbeobachtung Einbezug vorhandener Diagnosen und Berichte Fragebögen für Eltern DORI-K (Dokumentations- und Beobachtungsbogen für reittherapeutische und -pädagogische Interventionen) Fragebögen für Lehrkräfte/ Erzieher DImP (Dortmunder Inventar motorischer Basiskompetenzen mit dem Pferd) weitere: …………………………………... 6. Welche Verfahren setzen Sie für eine Verlaufsbeschreibung ein? (Mehrfachnennungen möglich) keine Therapietagebuch Verhaltensbeobachtung Stundenprotokolle DImP (Dortmunder Inventar motorischer Basiskompetenzen mit dem Pferd) DORI-K (Dokumentations- und Beobachtungsbogen für reittherapeutische und -pädagogische Interventionen) Verlaufskontrollbogen (Hölscher- Regener/ Struck) weitere: …………………………………... 7. Welche Verfahren setzen Sie für eine Abschlussbefundung ein? (Mehrfachnennungen möglich) keine DORI-K (Dokumentations- und Beobachtungsbogen für reittherapeutische und -pädagogische Interventionen) Verhaltensbeobachtung Fragebögen für Eltern Fragebögen für Lehrkräfte/ Erzieher weitere: …………………………………... DImP (Dortmunder Inventar motorischer Basiskompetenzen mit dem Pferd) 8. Wie viele Fördereinheiten erhalten die Kinder bei Ihnen durchschnittlich? weniger als 10 etwa 30 etwa 10 etwa 40 etwa 20 mehr als 40 9. Bitte kreuzen Sie an, wie sehr die folgenden Aussagen auf Sie zutreffen. Während der Förderung… Trifft überhaupt nicht zu Trifft eher nicht zu Trifft eher zu Trifft voll und ganz zu 1. …liegt der Fokus auf einer Einzelförderung. 2. …liegt der Fokus auf einer Gruppenförderung. 3. …achte ich auf klare Regeln. 4. …findet eine intensive Beratung der Eltern statt. 5. …liegt ein Schwerpunkt auf dem geführten Reiten. 6. …unterstütze ich die Eigenregulation des Kindes. 7. …spreche ich mit dem Kind über den Verlauf der Förderung. 8. …achte ich auf eine Förderung in reizarmer Umgebung (z.B. Reithalle). 9. …achte ich auf eine Förderung in reizreicher Umgebung (z.B. Gelände). 10. …achte ich auf eine immer gleichbleibende Ablaufstruktur. 11. …achte ich auf eine starke Verhaltenssteuerung von außen und wenig Eigeninitiative des Kindes. Seite 3 von 5 zu Breitenbach, E., Gomolla, A., Machul, D., Rathgeber, A. (2015): Pferdegestützte Intervention bei Kindern mit ADHS. Mensch & Pferd international 7 (3), 96 -108 © by Ernst Reinhardt GmbH & Co KG, Verlag, München 12. …nehme ich Impulse des Kindes auf und verstärke diese. 13. …verwende ich sofortige Belohnungen bei erwünschtem Verhalten. 14. …liegt ein Schwerpunkt auf Motorik- und Wahrnehmungsübungen auf und am Pferd. 15. …achte ich auf einen hohen Einbezug von Handlungsabläufen rund um das Pferd. 16. …achte ich auf einen Wechsel zwischen aktiven und ruhigen Phasen. 10. Bitte kreuzen Sie an, wie sehr die folgenden Aussagen auf Sie zutreffen. Mein Ziel in der Förderung ist… Trifft überhaupt nicht zu Trifft eher nicht zu Trifft eher zu Trifft voll und ganz zu 1. …die Verbesserung der Aufmerksamkeit. 2. …der Abbau von Aggressionen. 3. …die Stärkung des Selbstwertgefühls. 4. …die Steigerung der Selbstwahrnehmung. 5. …die Überwindung von Ängsten. 6. …das Erlernen von Selbstkontrolle. 7. …die Reduktion der Hyperaktivität. 8. …die Förderung der Beziehungsfähigkeit. 9. …die Verbesserung der Impulskontrolle. 10. …das Ausleben von Bewegungsdrang. 11. …die Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit. 12. …die Stärkung von Verantwortungsbewusstsein. 13. …die Stärkung des Selbstvertrauens. 14. …die Förderung der Kommunikationsfähigkeit. 11. Wie schätzen Sie die Wirksamkeit der Pferdegestützten Therapie bei Kindern mit ADHS im Allgemeinen ein? überhaupt nicht wirksam wenig wirksam mittelmäßig wirksam ziemlich wirksam sehr wirksam Seite 4 von 5 zu Breitenbach, E., Gomolla, A., Machul, D., Rathgeber, A. (2015): Pferdegestützte Intervention bei Kindern mit ADHS. Mensch & Pferd international 7 (3), 96 -108 © by Ernst Reinhardt GmbH & Co KG, Verlag, München 12. Bitte kreuzen Sie an, wie sehr Sie folgenden Aussagen zustimmen. Das spezifisch Wirksame an der Pferdegestützten Therapie ist/ sind… Trifft überhaupt nicht zu Trifft eher nicht zu Trifft eher zu Trifft voll und ganz zu 1. …die Mensch-Tier-Beziehung. 2. …der Körperkontakt zum Pferd. 3. …die sensorischen Erfahrungen. 4. …die motorischen Erfahrungen. 5. …die Wahrnehmungsübungen. 6. …die Wertneutralität des Pferdes. 7. …die positiven Erlebnisse mit dem Pferd. 8. …die dreidimensionale Bewegung beim Gang. 9. …die neuromuskuläre Stimulation. 10. …das Pferd als Interaktionspartner. 11. …das Pferd als Motivator. 12. …die feste Ablaufstruktur der Fördereinheiten. 13. …die nonverbale Kommunikation. 14. …der Einsatz von Belohnung. 15. …die Verhaltenssteuerung von außen. 16. …der Bewegungsdialog (eine Beziehung, die aus der Erfahrung von gemeinsamer Bewegung hervorgeht). Seite 5 von 5 zu Breitenbach, E., Gomolla, A., Machul, D., Rathgeber, A. (2015): Pferdegestützte Intervention bei Kindern mit ADHS. Mensch & Pferd international 7 (3), 96 -108 © by Ernst Reinhardt GmbH & Co KG, Verlag, München 13. Bitte kreuzen Sie an, wie sehr Sie folgenden Aussagen zustimmen. Positive Veränderungen bei den Kindern, die durch die Pferdegestützte Therapie bewirkt werden, sind… Trifft überhaupt nicht zu Trifft eher nicht zu Trifft eher zu Trifft voll und ganz zu 1. …keine. 2. …reduzierte Hyperaktivität. 3. …verbesserte Impulskontrolle. 4. …verbesserte Aufmerksamkeit. 5. …verbesserte Kontaktaufnahme. 6. …Verbesserungen im Sozialverhalten. 7. …wachsendes Selbstvertrauen. 8. …gesteigerte Selbstwahrnehmung. 9. …zunehmendes Selbstwertgefühl. 10. …erhöhte emotionale Steuerung. 14. Wie häufig arbeiten Sie mit Fachkräften aus anderen Fachbereichen zusammen? nie selten gelegentlich oft immer 15. Mit welchen Fachkräften arbeiten Sie in der Regel zusammen? (Mehrfachnennungen möglich) mit keinen mit Ergotherapeuten mit Erziehern mit Physiotherapeuten mit Lehrkräften mit Ärzten mit Psychotherapeuten mit anderen………………………………… mit Psychologen (z. B. Schulpsychologen) 16. Weitere Anmerkungen und Hinweise ……………………………………………………………………………………………………………………… ……………………………………………………………………………………………………………………… ……………………………………………………………………………………………………………………… ……………………………………………………………………………………………………………………… ……………………………………………………………………………………………………………………… ……………………………………………………………………………………………………………………… ……………………………………………………………………………………………………………………… Vielen Dank für die Bearbeitung des Fragebogens!
