mensch & pferd international
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1867-6456
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
10.2378/mup2021.art25d
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Förderung der elementaren motorischen Fertigkeiten durch ein variantenreiches Koordinationstraining
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Damit sich die elementaren motorischen Fertigkeiten adäquat entwickeln und ausbilden können, sind regelmäßige, ausgiebige und vielfältige Bewegungsmöglichkeiten und -erfahrungen beginnend vom Kleinkindalter zwingend notwendig und unerlässlich. Viele Kinder erreichen jedoch heutzutage nicht mehr die empfohlene tägliche Bewegungszeit (Breuer / Joisten / Schmidt 2020, 14). Die Bewegungsempfehlungen liegen laut den nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung für das Vorschulalter bei 180 min pro Tag und mehr, die aus angeleiteter und nicht angeleiteter Bewegung bestehen kann (Rütten / Pfeiffer 2016, 25). Ein andauernder Bewegungsmangel wirkt sich negativ auf die motorische Leistungsfähigkeit (konditionelle und koordinative Fähigkeiten) und somit auch negativ auf die elementaren motorischen Fertigkeiten von Kindern aus. Diese sind in der heutigen Zeit deutlich geringer ausgeprägt als noch in früheren Generationen (Breuer / Joisten / Schmidt 2020, 14). Welche negativen Auswirkungen die coronabedingte Inaktivität zudem auf die motorische Entwicklung von Kindern nehmen wird, bleibt abzuwarten.
Allerdings sollten die elementaren motorischen Fertigkeiten keinesfalls nur isoliert für die motorische Entwicklung betrachtet werden. Durch den Erwerb dieser Fertigkeiten werden auch grundlegende und wichtige Impulse für die psychosoziale, geistige und sprachliche Entwicklung geschaffen. Regelmäßige Bewegung ist somit für eine gesunde, motorische, psychosoziale, geistige und sprachliche Entwicklung unabdingbar und zwingend erforderlich (Zimmer 2020).
Zur Förderung der elementaren motorischen Fertigkeiten bietet sich ein variantenreiches Koordinationstraining an, welches nachfolgend erläutert wird. Zudem folgen im Anschluss praktische Umsetzungsmöglichkeiten
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176 | mup 4|2021|176-183|© Ernst Reinhardt Verlag München Basel, DOI 10.2378 / mup2021.art25d Praxistipp Förderung der elementaren motorischen Fertigkeiten durch ein variantenreiches Koordinationstraining Als elementare motorische Fertigkeiten werden z. B. Bewegungsformen wie Balancieren, Laufen, Rollen, Springen oder Kriechen bezeichnet (Scheid 2009, 286 ff). Diese werden durch die im Kleinkindalter zunehmende Aktivität der Kinder, aufbauend auf den fundamentalen Bewegungsmustern des Säuglingsalters, erworben und nehmen innerhalb der motorischen Entwicklung während des Kleinkindalters (1 bis 3 Jahre) und des frühen Kindesalters (3 bis 6 / 7 Jahre) eine zentrale Rolle ein. Das zweite und dritte Lebensjahr wird daher auch als „Phase der Aneignung vielfältiger Bewegungsformen“ bezeichnet (Scheid 2009, 286; Winter / Hartmann 2007, 262). Die Phase des frühen Kindesalters ist durch ideale biopsychosoziale Voraussetzungen hinsichtlich der weiteren motorischen Entwicklung charakterisiert. Hier findet eine Vervollkommnung der elementaren motorischen Fertigkeiten sowie die Aneignung erster Bewegungskombinationen statt (Scheid 2009, 290; Winter / Hartmann 2007, 272). Die Vervollkommnung bezieht sich dabei auf eine qualitative Verbesserung der Bewegungsabläufe, auf eine quantitative Leistungssteigerung sowie auf eine Zunahme der variablen Verfügbarkeit. D. h. die Kinder können die elementaren motorischen Fertigkeiten in verschiedenen Situationen sowie mit verschiedenen Aufgabenstellungen sicher ausführen und steigern dabei zunehmend ihre Leistungen (Winter / Hartmann 2007, 272). Im weiteren Entwicklungsverlauf ermöglicht eine gute Beherrschung der elementaren motorischen Fertigkeiten, Kindern im frühen Schulkindalter (6 / 7 bis 9 / 10 Jahren) ein schnelles Erlernen verschiedener sportartspezifischer Techniken. Kröger und Roth (2014, 24 ff) differenzierten die elementaren motorischen Fertigkeiten auf der Grundlage von Burton und Miller (1998, 59, in Kröger / Roth 2014) in einfache motorische Fertigkeiten den sogenannten „fundamental movement skills“ und in einfache sportmotorische Fertigkeiten (siehe Tab. 1). Damit sich die elementaren motorischen Fertigkeiten adäquat entwickeln und ausbilden können, sind regelmäßige, ausgiebige und vielfältige Bewegungsmöglichkeiten und -erfahrungen beginnend vom Kleinkindalter zwingend notwendig und unerlässlich. Viele Kinder erreichen jedoch heutzutage nicht mehr die empfohlene tägliche Bewegungszeit (Breuer / Joisten / Schmidt 2020, 14). Die Bewegungsempfehlungen liegen laut den nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung für das Vorschulalter bei 180 min pro Tag und mehr, die aus angeleiteter und nicht angeleiteter Bewegung bestehen kann (Rütten / Pfeiffer 2016, 25). Ein andauernder Bewegungsmangel wirkt sich negativ auf die motorische Leistungsfähigkeit (konditionelle und koordinative Fähigkeiten) und somit auch negativ Meike Riedel Praxistipp: Riedel - Förderung der elementaren motorischen Fertigkeiten mup 4|2021 | 177 Tabelle 1: Beispiele für elementare motorische Fertigkeiten und einfache sportmotorische Fertigkeiten modifiziert nach Kröger / Roth (2014, 25 f) Einfache motorische Fertigkeiten / fundamental movement skills Einfache sportmotorische Fertigkeiten Ganzkörperbewegungen Teilkörperbewegungen Laufen Variationen: vorwärts, rückwärts, seitwärts (Sidesteps), Slalom, Hopserlauf, mit Kreuzschritten, mit Anfersen, Umlaufen (Hindernisse), Überlaufen (Hindernisse), Balancieren, auf allen Vieren, in der Hocke (Entengang), Skipping Armkreisen Variationen: vorwärts, rückwärts, wechselseitig, gegengleich, Reifen / Ringe usw. Werfen Variationen: einhändig, beidhändig, Druckpass, Zielwurf, Weitwurf Hüpfen Variationen: einbeinig, beidbeinig, vorwärts, rückwärts, seitwärts, Nachstellhüpfer Balancieren (Objekte) Variationen: Stab, Ringe, Reifen, Ball usw. Schießen Variationen: Innenseite, Spann Springen Variationen: einbeinig, beidbeinig, vorwärts, rückwärts, seitwärts, Strecksprung, Schlusssprung, Grätschsprung (Hampelmann), Niedersprung, Aufsprung, Hechtsprung, Drehsprung, Seilspringen Rollen (Objekte) Variationen: Ball, Reifen usw. Schlagen Variationen: Hockey, Tennis, Federball Rollen / Drehen / Wälzen Klatschen Fangen Variationen: einhändig, beidhändig Kriechen / Hindurchwinden auf den Kopf klopfen Stoppen Variationen: Fuß, Schläger Steigen / Klettern / Hangeln Beinschwingen / -pendeln Dribbeln Variationen: Hand, Fuß, Schläger Federn / Schweben Schleudern Köpfen Stützen Boxen Jonglieren Schwingen / Schaukeln Fußkreisen Variationen: Ringe, Reifen usw. Springen Variationen: Weitsprung, Hochsprung Gleiten Heben / Tragen Ab- / Aufschwünge Ziehen / Stoßen / Schieben Schwingen (Objekte) Umschwünge auf die elementaren motorischen Fertigkeiten von Kindern aus. Diese sind in der heutigen Zeit deutlich geringer ausgeprägt als noch in früheren Generationen (Breuer / Joisten / Schmidt 2020, 14). Welche negativen Auswirkungen die coronabedingte Inaktivität zudem auf die motorische Entwicklung von Kindern nehmen wird, bleibt abzuwarten. Allerdings sollten die elementaren motorischen Fertigkeiten keinesfalls nur isoliert für die motorische Entwicklung betrachtet werden. Durch den Erwerb dieser Fertigkeiten werden auch grundlegende und wichtige Impulse für die psychosoziale, geistige und sprachliche Entwicklung geschaffen. Regelmäßige Bewegung ist somit für eine gesunde, motorische, 178 | mup 4|2021 Praxistipp: Riedel - Förderung der elementaren motorischen Fertigkeiten psychosoziale, geistige und sprachliche Entwicklung unabdingbar und zwingend erforderlich (Zimmer 2020). Zur Förderung der elementaren motorischen Fertigkeiten bietet sich ein variantenreiches Koordinationstraining an, welches nachfolgend erläutert wird. Zudem folgen im Anschluss praktische Umsetzungsmöglichkeiten. „Das Koordinationstraining verbindet die Ausführung sicher beherrschter Bewegungsfertigkeiten bzw. sportlicher Techniken mit einer systematischen Variation bzw. Erschwerung in den Informationsanforderungen (sensorische Vielfalt) und den Druckbedingungen und führt so zu ungewohnten, anspruchsvollen Bewegungsaufgaben (Neumaier 2009, 163)“. Die methodische Grundformel beschreibt Neumaier (2009, 163) wie folgt: Die beherrschten Fertigkeiten beziehen sich in der Formel auf die einfachen motorischen und sportmotorischen Fertigkeiten. Als Informationsanforderungen werden die Wahrnehmungssysteme optisch, akustisch, taktil, kinästhetisch und vestibulär bezeichnet. Präzisionsdruck, Zeitdruck, Komplexitätsdruck, Situationsdruck und Belastungsdruck werden unter den Druckbedingungen zusammengefasst (siehe Abb. 1). Die Variation lässt sich demnach als methodisches Grundprinzip für ein Koordinationstraining verorten. Die in Tabelle 1 aufgelisteten einfachen motorischen und sportmotorischen Fertigkeiten lassen sich vielfältig in die vorgestellte Formel einsetzen, so dass ein variantenreiches Koordinationstraining mit diesen Fertigkeiten zusammengestellt werden kann. Im Folgenden werden exemplarisch vier Parcours mit unterschiedlichen Teilstationen, die sich mit gängigem Reithallenequipment (Cavaletti oder Balancierbank, Stepper oder Sprungblöcke, Matten, Pylonen, Eimer, Sandsäckchen, Bälle, Reifen und Stäben) erstellen lassen, vorgestellt. Am Beispiel von Parcours I werden die Informationsbedingungen und Druckbedingung einmal exemplarisch vorgestellt. Auch diese lassen sich vielfältig auf die anderen Parcours übertragen. Diese unterschiedlichen Parcours lassen sich in einem räumlich abgetrennten Bereich neben der pferdegestützten Intervention leicht aufbauen und mit Hilfe der in Tabelle 1 aufgelisteten verschiedenen einfachen motorischen und sportmotorischen Fertigkeiten ergänzen und variieren. Die Parcours können von den Kindern, die sich gerade nicht auf dem Pferd befinden, absolviert werden. Sie stellen somit eine ergänzende Förderung der elementaren motorischen Fertigkeiten zu der Förderung durch die pferdegestützte Intervention dar. Die Parcours eignen sich für Kinder aller Altersstufen und können problemlos auf den jeweiligen Förderbereich angepasst und modifiziert werden. Zudem können die einzelnen Teilstationen variantenreich in unterschiedlicher Form aneinandergereiht werden. Abb. 1: Koordinationstraining modifiziert nach Neumaier (2009, 163 ff) Koordinationstraining = beherrschte Fertigkeiten / sportliche Techniken + Informationsanforderungen optisch = Auge / Wahrnehmung akustisch = Ohr / Hören taktil = Haut / Fühlen kinästhetisch = Körpergefühl vestibulär = Gleichgewichtssinn + Druckbedingungen Präzisionsdruck = Aufgabenstellungen, bei denen es auf höchstmögliche Genauigkeit ankommt Zeitdruck = Aufgabenstellungen, bei denen es auf die Zeitminimierung / Geschwindigkeitsmaximierung ankommt Komplexitätsdruck = Aufgabenstellungen, bei denen es auf eine Bewältigung vieler hintereinandergeschalteter oder gleichzeitiger Anforderungen ankommt Situationsdruck = Aufgabenstellungen, bei denen es auf die Bewältigung von Anforderungen unter wechselnden Umgebungs-/ Situationsbedingungen ankommt Belastungsdruck = Aufgabenstellungen, bei denen es auf die Bewältigung von Anforderungen unter physischkonditionellen und psychischen Belastungsbedingungen ankommt Praxistipp: Riedel - Förderung der elementaren motorischen Fertigkeiten mup 4|2021 | 179 Parcours I - Förderung der Basisfertigkeiten: Balancieren Hoch- & Niedersprünge Rollen Werfen Ball mit Löffel balancieren Hoch- & Niedersprünge Rollen um die Längsachse Sandsäckchen in die Eimer werfen Variationen z. B.: vorwärts, rückwärts, seitwärts, mit der rechten Hand, mit der linken Hand, einen Ball hochwerfen und wieder fangen Variationen z. B.: beidbeinig, einbeinig, vorwärts, rückwärts Variationen z. B.: rechtsrum, linksrum Variationen z. B.: linke Hand, rechte Hand, aus dem Stand, aus dem Liegen, rückwärts durch die gegrätschten Beine Informationsanforderungen: Beispiele: optisch: bei der Teilstation Werfen bekommt das Kind eine rote oder grüne Karte gezeigt, rot bedeutet Kind wirft mit der rechten Hand, grün bedeutet Kind wirft mit der linken Hand akustisch: bei der Teilstation Hoch- & Niedersprünge wird erst auf ein Signal gesprungen taktil: bei der Teilstation Werfen wird das Kind auf der rechten Schulterseite angetippt, d. h. das Kind wirft mit der rechten Hand kinästhetisch: bei der Teilstation Werfen gibt es unterschiedliche Wurfobjekte wie Tischtennisball, Schaumstoffball usw. vestibulär: bei der Teilstation Werfen steht das Kind auf einem Bein Druckbedingungen: Präzisionsdruck: die einzelnen Teilstationen sollen mit höchstmöglicher Genauigkeit absolviert werden. Zeidruck: der gesamte Parcours soll so schnell wie möglich absolviert werden. Komplexitätsdruck: alle Teilstationen sollen als Kombinationen nacheinander absolviert werden. Situationsdruck: die Kinder zeigen ihren Eltern das Absolvieren des Parcours. Belastungsdruck: die Kinder laufen zuerst vier große Zirkelrunden und absolvieren im Anschluss den Parcours. Tabelle 2: Parcoursvorschlag 1 Abbildungen: Meike Riedel 180 | mup 4|2021 Praxistipp: Riedel - Förderung der elementaren motorischen Fertigkeiten Parcours II - Förderung der Basisfertigkeiten: Springen & Hüpfen Gehen & laufen Balancieren & Werfen / Zielwurf von Reifen zu Reifen springen im Slalom um die Pylonen rückwärts gehen / laufen Balancieren und Pylonenabwurf Variationen z. B.: vorwärts, rückwärts, seitwärts, verschiedene Springrhythmen Variationen z. B.: vorwärts, rückwärts, Sidesteps, Hopserlauf, auf allen Vieren Variationen z. B.: vorwärts, rückwärts, seitwärts, mit der linken Hand, mit der rechten Hand, unterschiedliche Wurfmaterialien, beidhändig, Druckpass Tabelle 3: Parcoursvorschlag 2 Praxistipp: Riedel - Förderung der elementaren motorischen Fertigkeiten mup 4|2021 | 181 Parcours III - Förderung der Basisfertigkeiten: Kriechen / Hindurchwinden & Springen Rollen & Werfen / Zielwurf Dribbeln & Schießen unter dem Cavaletti herkriechen, über das Cavaletti springen Rolle vorwärts & Sandsäckchen in den Eimer werfen im Slalom um die Pylonen, mit dem Fuß einen Ball dribbeln & Pylonenabschuss Variationen z. B.: vorwärts, rückwärts, seitwärts, beidbeinig, Cavaletti hoch, Cavaletti tief Variationen z. B.: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, um die Längsachse, mit der linken Hand, mit der rechten Hand, unterschiedliche Wurfmaterialien Variationen z. B.: mit dem rechten Fuß, mit dem linken Fuß, vorwärts, rückwärts, mit unterschiedlichen Bällen Tabelle 4: Parcoursvorschlag 3 182 | mup 4|2021 Praxistipp: Riedel - Förderung der elementaren motorischen Fertigkeiten Tabelle 5: Parcoursvorschlag 4 Parcours IV - Förderung der Basisfertigkeiten: Springen / Hüpfen & Laufen Laufen Rollen Werfen / Zielwurf von Reifen zu Reifen springen rückwärts von Reifen zu Reifen gehen Achtenlaufen mit Blickrichtung nach vorne Rolle vorwärts Sandsäckchenweitwurf Variationen z. B.: vorwärts, rückwärts, seitwärts, verschiedene Springrhythmen, Sidesteps, Hopserlauf, mit Anfersen Variationen z. B.: vorwärts, rückwärts, seitwärts, verschiedene Springrhythmen, Sidesteps, Hopserlauf, mit Anfersen Variationen z. B.: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, um die Längsachse Variationen z. B.: mit der linken Hand, mit der rechten Hand, aus dem Liegen, rückwärts durch die gegrätschten Beine, unterschiedliche Wurfmaterialien, beidhändig, Druckpass Sidesteps Sidesteps Praxistipp: Riedel - Förderung der elementaren motorischen Fertigkeiten mup 4|2021 | 183 Die Autorin Dr. Meike Riedel Studienrätin im Hochschuldienst Mitherausgeberin der Fachzeitschrift „mensch und pferd international“ Vorsitzende des Ausschuss Breitensport des Pferdesportverbandes Westfalen e. V. DOSB Trainerlizenz C Pferdesport Voltigieren Kontakt Dr. Meike Riedel · Technische Universität Dortmund Institut für Sport und Sportwissenschaft Otto-Hahn-Str. 3 · D - 44227 Dortmund Mail: meike.riedel@tu-dortmund.de Literatur ■ Breuer, C., Joisten, C, Schmidt, W. (2020). Vierter Deutscher Kinder- und Jugendsportbericht. Gesundheit, Leistung und Gesellschaft. Schorndorf, Hofmann ■ Kröger, C., Roth, K. (2014): Koordinationsschulung im Kindes- und Jugendalter. Eine Übungssammlung für Sportlehrer und Trainer. Schorndorf, Hofmann ■ Meinel, K. (2007): Die Bedeutung der Motorik für die Entwicklung der Persönlichkeit. In: Meinel, K., Schnabel, G. (Hrsg.): Bewegungslehre - Sportmotorik. Abriss einer Theorie der sportlichen Motorik unter pädagogischem Aspekt. Meyer & Meyer, Aachen, 16—27 ■ Neumaier, A. (2009): Koordinative Anforderungsprofil und Koordinationstraining. Strauß, Köln ■ Rütten, A., Pfeiffer, K. (2016): Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung. Erlangen-Nürnberg, FAU ■ Scheid, V. (2009): Motorische Entwicklung in der frühen Kindheit. In: Bauer, J., Bös, K., Conzelmann, A., Singer, R. (Hrsg.): Handbuch Motorische Entwicklung. Hofmann, Schrondorf, 281-300 ■ Winter, R. & Hartmann, C. (2007): Die motorische Entwicklung des Menschen von der Geburt bis ins hohe Alter. In: Meinel, K., Schnabel, G. (Hrsg.): Bewegungslehre - Sportmotorik. Abriss einer Theorie der sportlichen Motorik unter pädagogischem Aspekt. Meyer & Meyer, Aachen, 243—373 ■ Zimmer, R. (2020): Handbuch der Bewegungserziehung. Herder, Freiburg S T A U F E N - B U C H H A N D L U N G Marktstraße 31• 73033 Göppingen Tel. 71 61 / 7 41 75 • Fax 0 71 61 / 1 37 43 www.staufen-buch.de Email: staufen-buch@t-online.de Kleines Pferdchen Mahabat 978-3-89565-394-0 14,00 € Equihypnose® - Trainingskonzept für besseres Reiten 978-3-275-02211-3 19,95 € Motivaustecher ca.10x10 cm Stute mit Fohlen Nr. Motiv Stute 4,50 € Weitere Motivausstecher im Shop! Anzeige_MPU_02_21_Anzeige_MPU1/ 8_5_17.qxd 22.02.21 18: 40 Seite Anzeige
