eJournals mensch & pferd international17/4

mensch & pferd international
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1867-6456
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
10.2378/mup2025.art21d
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2025
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Editorial

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2025
Theresa F. Braun
Magdalena Bauer
Editorial 4/2025
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Editorial Editorial mup 4|2025|© Ernst Reinhardt Verlag, DOI 10.2378 / mup2025.art21d | 153 Liebe Leser: innen, Dr. Theresa F. Braun & Magdalena Bauer Theresa F. Braun Magdalena Bauer und schon sind wir bei unserer letzten Ausgabe der MuP für dieses Jahr angekommen. In diesem Heft starten wir mit einem Fachbeitrag, der sich mit den Entscheidungen pferdegestützt arbeitender Fachkräfte für oder gegen tierärztliche Behandlungen und Euthanasie von Pferden in Abhängigkeit von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beschäftigt. Die Autorinnen Eva Raimann, Friederike Rhein und Prof. Dr. Stephanie Krämer des ICAR3R (Interdisziplinäres Zentrum für Tierschutz und 3R) an der Justus-Liebig-Universität Gießen stellen hierzu Teilergebnisse ihrer deutschlandweit durchgeführten Studie vor. Im Forum stellt Sibylle Müller-Bänteli in einer Einzelfall-Studie die Effekte der Hippotherapie-K bei einem Stroke-Patienten unter Einbezug verschiedener Gangparameter dar. Im zweiten Forumsbeitrag befasst sich Kathrin-Eva Lacambra mit Möglichkeiten des Einsatzes von Pferden im Kontext von negativen Folgen durch Mobbing. Unsere Kategorie Praxistipp beinhaltet in diesem Heft zwei Beiträge, die die Forumsbeiträge von Heft 3/ 25 fortführen. Anne Lau hat im letzten Heft das Konzept denkMAL Schutz Pferd® vorgestellt und skizziert jetzt die konkrete Umsetzung und Weiterentwicklung des Konzeptes anhand von Praxisbeispielen. Carola Weidemann setzt ihren Einblick in die Arbeit mit Miniatur-Ponys fort und beschreibt den Weg vom Miniatur-Pony zum Therapiehelfer. Außerdem haben wir in diesem Heft ein Stichwort zum sensiblen Thema der Euthanasie bei Pferden von Dr. Barbara Dock. Zuletzt gibt es unter der Rubrik „ Aktuelles“ in dieser Ausgabe einen Kommentar von Ina El Kobbia mit dem Titel „Warum ‚ Reittherapie‘ nicht die richtige Wahl für Fachkräfte ist“ sowie eine gemeinsame Positionierung des Bundesverbands Tiergestützte Intervention, der ISAAT und des Berufsverbands für Fachkräfte Pferdegestützter Interventionen (PI) gegen onlinegestützte Weiterbildungen. Viel Bewegung im Praxisfeld der pferdegestützten Interventionen! Wir wünschen viel Freude beim Lesen! Melden Sie sich gerne bei uns für Fragen und Anregungen.