eJournals mensch & pferd international18/4

mensch & pferd international
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1867-6456
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
10.2378/mup2026.art21d
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Praxistipp: Ein Praxisbeispiel - Reittherapie unter Einbezug von Pflegeprozessen

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Sabine Dell’mour
Im Zuge der Qualifizierung zur akademischen Expertin für das heilsame, intuitive Pferdesetting (HIPS) an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien konnte die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Jasmin Steck die Parallelen der Herangehensweisen von im Hochschullehrgang gelehrten Strukturen und den Elementen von Pflegeprozessen feststellen. Um den Mangel an Klassifizierungen im reittherapeutischen Bereich abzufedern, wagte sie den Versuch, Pflegdiagnosen (PD) im Zuge eines reittherapeutischen Prozesses zum Einsatz zu bringen.
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Sabine Dell’mour mup 4|2026|151-155|© Ernst Reinhardt Verlag, DOI 10.2378 / mup2026.art21d | 151 Praxistipp Ein Praxisbeispiel - Reittherapie unter Einbezug von Pflegeprozessen Im Zuge der Qualifizierung zur akademischen Expertin für das heilsame, intuitive Pferdesetting (HIPS) an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien konnte die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Jasmin Steck die Parallelen der Herangehensweisen von im Hochschullehrgang gelehrten Strukturen und den Elementen von Pflegeprozessen feststellen. Um den Mangel an Klassifizierungen im reittherapeutischen Bereich abzufedern, wagte sie den Versuch, Pflegdiagnosen (PD) im Zuge eines reittherapeutischen Prozesses zum Einsatz zu bringen. In ihrer Beobachtung (10 Einheiten) stellte sie sich der Frage, wie pflegerische Interventionen nach NANDA auf ein reittherapeutisches Setting für ein Mädchen mit einer Neuroentwicklungsstörung übertragbar sind. Die Vor- und Nachteile dieser Transition wurden erfasst und auch, welche lebensqualitätsbezogenen Effekte sich durch die Transition ergeben. Bei eingehender Auseinandersetzung mit den vier Kategorien der Pflegediagnosen (problembezogene PD, Risiko- PD, Syndrom-PD und Gesundheitsförderungs- PD) ergab sich eine klare Entscheidung für den Bereich der Gesundheitsförderungsdiagnosen. Diese können bei gesunden sowie kranken Menschen zum Einsatz kommen. Dabei stellen sich nun folgende Fragen: Auf welche strukturellen Formate konnte die Studentin zugreifen? Welche Verbindungen zu den PD konnte sie aufgreifen? Sammeln von Informationen - Anamnese Assessment bzw. Sammeln von Informationen: Das Erstgespräch zeigt, dass das 12-jährige Mädchen mit ihren Eltern und einer jüngeren Abb. 1: HIPS- Prozessplanung (alle Abb.: Sabine Dell’mour, Unterlungitz) 152 | mup 4|2026 Praxistipp: Dell’mour - Reittherapie unter Einbezug von Pflegeprozessen Schwester im gemeinsamen Haushalt lebt. Es liegen eine ADHS-Diagnose und eine Legasthenie vor. Sie nimmt Reitunterricht in einer Reitschule, spielt in einer Mannschaft Faustball, nimmt Theaterunterricht und hat zweimal in der Woche Unterricht bis 15: 30 Uhr. Sie liebt Detektivgeschichten; dabei ist es ihr besonders wichtig, dass die Täter geschnappt werden. Die Problemstellungen ergeben sich aus den Schwierigkeiten, sich in der Schule zu konzentrieren, des Weiteren vergisst sie regelmäßig Utensilien für die Schule. Das Mädchen ist eine gute Schülerin, wobei sich in jenen Fächern, die sie nicht mag, schlechtere Leistungen manifestieren. Im Gespräch beschwichtigt das Mädchen die Berichte der Mutter und würde, wenn es nach ihr ginge, noch mehr Aktivitäten ausüben. Dies zeigt eine gewisse Überforderung und Schwierigkeiten, das eigene Aktivitätsniveau passend einzusetzen bzw. einzugrenzen. Im Zuge des Gesprächs wurden auf Basis der Informationen gemeinsam mit dem Mädchen Förderziele entwickelt: Die Verbesserung der Merkfähigkeit bzw. Konzentrationsfähigkeit im Gesamten, sowie die Fähigkeit, sich zu entspannen und Ruhe zu genießen. Diese Ziele wurden auf Basis der Pflegediagnosen der NANDA-Klassifikation entnommen bzw. darin überführt und damit den PD „Bereitschaft für verbesserten Komfort“ und „Bereitschaft für verbessertes Wissen“ zugeordnet. Die Zielsetzungen unterliegen einer Wertigkeit und werden in Prioritätsstufen eingeteilt. Die „Bereitschaft für verbesserten Komfort“ setzt voraus, dass die betroffenen Personen selbst den Wunsch einer Verbesserung in den Bereichen Ruhe und Entlastung äußern. Der Wunsch nach mehr Zufriedenheit und Entspannung herrscht vor. Um das Wohlbefinden nachhaltig bessern zu können, müssen Stressoren erkannt werden und ein gemeinsamer Pflegeplan erarbeitet werden. Es können nach NANDA Interventionen aus Bereichen der Entspannungstherapie, des Umgebungsmanagements oder der Verbesserung der Selbsteinschätzung gewählt werden (Doenges et al. 2024, 223 ff). An erster Stelle steht hierbei das Feststellen des aktuellen Wohlbefindens, dann die Unterstützung beim Erstellen eines Planes zur Verbesserung des Wohlbefindens und an dritter Stelle die eigentliche Förderung des Wohlbefindens. Bei „Bereitschaft für verbessertes Wissen“ ist das Merkmal, dass der Wunsch geäußert wird, das Lernen in bestimmten Bereichen zu verbessern. Pflegeziele sind Ressourcen zu schaffen, um Informationen über das defizitäre Thema einzuholen, zu verstehen und damit gesundheitliche Vorsorgebedürfnisse zu erfüllen. Hierbei geht es darum, gemeinsam einen Plan für erfolgreiches Lernen zu erstellen (Doenges et al. 2024, 1546 ff). An erster Stelle steht somit Benötigtes Material: Bildkarten mit verschiedenen schulischen Gegenständen; Reitdecke mit Tasche Eingebettet in eine Fantasiegeschichte werden Bildkarten mit schulischen Gegenständen vorgelegt. Es wird überlegt, wo sich diese Gegenstände zuhause befinden und was man beispielsweise für die Hausübung (Mathematikstunde / Zeichenunterricht…) braucht. Diese Gegenstände (Bildkarten) kommen in die Taschen der Reitdecke, die restlichen in einen Sack. In ihrer Fantasie macht sich das Mädchen auf den imaginären Heimweg. Es wird erzählt, was man dabei alles beobachten kann. Zu den fantasierten Beobachtungen können gleichzeitig Bewegungsübungen angeleitet werden (Bsp. Hochstrecken zu den Wolken am Himmel, nach unten greifen zu den Blumen am Boden …) Wieder zu Hause angekommen, wird abgefragt, was sich alles in den Taschen der Reitdecke befindet, im Anschluss werden die Karten angeschaut und überprüft, was sich alles gemerkt werden konnte. Ziel: Verbesserung der Merkfähigkeit sowie Üben von Planungs- und Organisationsstruktur Spiel 1: Bereitschaft für verbessertes Wissen Praxistipp: Dell’mour - Reittherapie unter Einbezug von Pflegeprozessen mup 4|2026 | 153 das Entwickeln eines Lernplanes, dann Maßnahmen zur Erleichterung des Lernens zu erarbeiten und schlussendlich das Fördern optimalen Wohlbefindens. Ausgehend von den definierten Zielen konnten entsprechende Maßnahmen geplant werden. Spiel 1 und 2 greifen die PD „Bereitschaft für verbessertes Wissen“ auf und Spiel 3 „Bereitschaft für verbesserten Komfort“. Es wurde bei der Maßnahmenplanung auf die Vorliebe für Geschichten Bezug genommen (siehe Infokästen). Die geplanten Maßnahmen wurden umgesetzt und kontrolliert, bedarfsorientiert angepasst und variiert. Zusammenfassend betrafen die Interventionen den wiederholenden Einsatz der Spiele, das Putzen des Pferdes, geführtes Reiten im Schritt verbunden mit Bewegungsübungen und Raum-Lageveränderungen sowie Trab im geschlossenen Bereich und geführte Schrittritte in die Natur. Innerhalb der tatsächlich kurzen Zeitdauer von nur 10 Einheiten je 60 Minuten, konnte die durchführende Fachkraft eine Verbesserung der angestrebten Ziele feststellen. Diese wurden mittels eines Fragebogens für das Mädchen und die Mutter sowie durch Dokumentationen ermittelt. Die Merkfähigkeit und die Fähigkeit zur Entspannung konnten auch im Kontext der Schule verbessert werden. Die Erfolgserlebnisse führten laut Aussagen des Mädchens zu einer Verbesserung ihrer Lebensqualität. Interessanterweise wurde diese von der Mutter schlechter eingeschätzt. Das deckt sich mit den Ergebnissen von Schoemaker und Houwen (2021), die die Lebensqualität von Kindern mit Neuroentwicklungsstörungen untersucht haben. Schlussfolgerung Die Struktur von Pflegeprozessen ist vergleichbar mit den Strukturen der reittherapeutischen Herangehensweise (vgl. Forumsbeitrag dieser Ausgabe: Professionalisierung in der Reittherapie - Der Pflegeprozess als nutzbares Strukturmodell). Bei beiden Konzepten steht die Sammlung von Informationen am Anfang. Diese Informationssammlung beinhaltet die Aussagen der betroffenen Personen, die Aussagen der Angehörigen, das Einbeziehen diverser Befunde und Untersuchungsergebnisse sowie die reittherapeutische bzw. pflegerische Diagnose selbst. Auch Gesprächen und dem Einholen von Informationen im inter- Benötigtes Material: Optional ein Ball Dieses Spiel wird nach dem Prinzip des (Ball-)spiels „Ich packe meinen Koffer“ durchgeführt. Zuerst wird eine gemeinsame Entscheidung gefällt, wohin die Reise gehen soll. Die Gegenstände sollen nun themenspezifisch gewählt werden (Idee: Wanderurlaub in den Bergen, Ausflug mit dem Pferd, Schulausflug zum Schwimmen …). Der Ball wird hin und her geworfen, dabei werden abwechselnd neue Gegenstände in den Koffer gepackt. Jede Runde beginnt mit dem Wiederholen der bereits gepackten Gegenstände, am Ende wird ein neuer Gegenstand zugefügt. Dasselbe Prinzip kann auch ohne das Werfen eines Balls durchgeführt werden. Tipp: 10-12 Gegenstände Ziel: Verbesserung der Merkfähigkeit und Konzentration Spiel 2: Bereitschaft für verbessertes Wissen Abb. 2: Das Pony „Fee“ ist schon gespannt, wer als nächstes kommen wird. 154 | mup 4|2026 Praxistipp: Dell’mour - Reittherapie unter Einbezug von Pflegeprozessen Benötigtes Material: Keines Es werden gemeinsam Elemente überlegt, welche in der Geschichte vorkommen sollen. Die Geschichte selbst kann ebenso gemeinsam entwickelt werden, indem immer abwechselnd erzählt wird. Satz für Satz oder Abschnitt für Abschnitt. In unserem Beispiel waren folgende Elemente ausgewählt: Wald, Feen, See, glitzerndes Feenkraut, Wasserfall. Die Geschichte wird vorerst am Reitplatz entwickelt und optional bei einem geführten Ausritt im Gelände wiederholt. Je nach Begebenheiten können vorhandene Naturelemente mit einfließen (Wald, Wasser…). Beispiel für eine Geschichte mit den beschriebenen Elementen (Hier sind der Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt und alle Optionen offen.) Fantasiereise: Der Weg zum glitzernden Feensee: Spüre zuerst, wie dein Pferd ganz ruhig und gleichmäßig im Schritt geht. Mit jeder Bewegung trägt es dich sanft voran. Du sitzt sicher und bequem auf seinem Rücken. Atme langsam ein und wieder aus, genieße die Geräusche um dich herum. Stell dir vor, ihr reitet gemeinsam auf einen geheimnisvollen Waldweg zu. Die Bäume sind hoch, ihre Blätter rauschen leise im Wind, die beheimateten Vögel zwitschern euch freundlich zu. Mit jedem Schritt deines Pferdes wird der Wald etwas lichter. Sonnenstrahlen tanzen zwischen den Ästen und malen goldene Muster auf den Boden. Während ihr weitergeht, bemerkst du etwas Glitzerndes am Wegesrand. Zwischen den Gräsern wächst ein besonderes Feenkraut. Die feinen Blätter schimmern wie ein Regenbogen. Wenn der Wind darüberstreicht, funkeln tausende bunte Lichtpunkte wie Sterne. Du beugst dich ein wenig nach vorne und betrachtest das Feenkraut. Auch dein Pferd schnuppert neugierig daran. Ein angenehmer Duft steigt auf - frisch wie ein Frühlingsmorgen nach einem langen Winter. Weiter vorne hörst du ein leises Lachen, das sanft wie kleine Glöcklein in den Ohren klingelt. Aber woher kommt dieses Lachen? Du reitest weiter und plötzlich erscheinen zwischen den Bäumen einige kleine Feen. Ihre Flügel glitzern im Sonnenlicht. Sie flattern um euch herum und begleiten euch ein Stück des Weges. Die Feen kennen einen besonderen Ort. Freundlich winken sie euch, ihnen zu folgen. Dein Pferd geht entspannt weiter, sein ruhiger Schritt hilft dir, dich immer wohler zu fühlen. Deine Schultern werden locker. Deine Arme werden schwer und angenehm entspannt, dein Atem wird ruhiger und gleichmäßiger. Du hörst das Atmen deines Pferdes und passt dich daran an. Die Feen führen euch tiefer in den Wald. Dort öffnet sich plötzlich eine Lichtung. In ihrer Mitte liegt ein wunderschöner See. Das Wasser ist klar wie Kristall frisch und eiskalt. Auf seiner Oberfläche tanzen kleine Lichtfunken. Die Feen setzen sich auf warme Steine am Ufer und beobachten euch. Am anderen Ende des Sees entdeckt ihr einen Wasserfall. Er rauscht nicht laut, sondern ganz sanft. Das Wasser fließt wie flüssiges Silber über die Felsen und sammelt sich im See. Dein Pferd schreitet am Ufer entlang, du hörst das gleichmäßige Schreiten, das beruhigende Plätschern des Wassers. Jeder Schritt deines Pferdes macht dich noch ruhiger. Noch entspannter. Die Feen sammeln etwas vom glitzernden Feenkraut am Ufer und streuen es über den See. Sofort entstehen kleine Lichtkreise auf dem Wasser. Sie treiben langsam über die Oberfläche. Jeder Lichtkreis sammelt einen deiner Gedanken ein und lässt ihn von dir weg schweben. Du kannst ihnen zuschauen, wie sie immer weiter hinausgleiten, immer weiter weg von dir und du spürst, wie die Last deiner Gedanken und Sorgen von dir abfällt. Du suchst dir einen besonders entspannten Platz am See und darfst dort eine Weile verweilen. Die Feen sitzen neben dir, dein Pferd grast friedlich am Ufer und Spiel 3: Bereitschaft für verbesserten Komfort Praxistipp: Dell’mour - Reittherapie unter Einbezug von Pflegeprozessen mup 4|2026 | 155 du spürst die Wärme der Sonne auf deiner Haut. Du hörst den Wasserfall plätschern und siehst das bunte Glitzern des Feenkrauts. Langsam geht die Sonne unter und es wird Zeit, zurückzukehren. Die Feen begleiten euch noch ein Stück des Weges, sie lachen noch einmal mit ihrem klingenden Lachen und winken euch zum Abschied zu. Du merkst, wie wieder Leben in dich kehrt und mit jedem Schritt deines Pferdes kommst du mehr und mehr zurück - ruhig, entspannt und voller schöner Bilder. Ziel: Vom Sitzen zum Liegen auf dem im Schritt geführten Pferd Tipp: Statt die Wortwahl „Dein Pferd“ immer den Namen des jeweiligen Pferdes nennen. Das unterstützt die Bindung zum Pferd. disziplinären Kollegenkreis wird Raum gegeben. Auf Basis aller Informationen werden in beiden Konzepten Ziele entwickelt, die realistisch und fachlich fundiert sind. Die Zielformulierung bei HIPS erfolgt weitgehend über das SMART-Modell. SMART steht für spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Also eine klare Zielformulierung, die messbar (auch über Beobachtung), motivierend, erreichbar - also realistisch - und innerhalb einer bestimmten Zeit angestrebt wird. Ähnliches lässt sich auch bei NANDA finden, wird jedoch nicht über dieses Modell erklärt. Je nach Kontext, bzw. auch Alter, können diese Ziele mit der betroffenen Person gemeinsam erarbeitet werden. Die Terminierung dient in erster Linie der Überprüfung und Konkretisierung. Es ist jedoch keinesfalls ein Instrument, um Druck auf den Menschen auszuüben. Auf Basis der Zielformulierungen werden Maßnahmen geplant und umgesetzt. In der Umsetzung ist die Intuition als professionelles Instrument einzusetzen. Die Wirksamkeit jeder Maßnahme wird im Hinblick auf die Zielsetzungen überprüft und nötigenfalls angepasst. Unterscheidungsmerkmale sind, dass im Kontext einer reittherapeutischen Maßnahme immer ein Pferd zum Einsatz kommt, was im Rahmen der professionellen Pflege eher selten der Fall sein wird. Die Pflege hingegen kann auf standardisierte und evidenzbasierte PD zurückgreifen und entwickelt sich dank weltweiter Zusammenarbeit stetig weiter. Diese PD können nicht im vollen Umfang für die reittherapeutische Praxis zur Anwendung kommen - auch wie das obige Beispiel das anzeigt, müssten sie auf ein für die Reittherapie geeignetes System angepasst werden. Literatur ■ Dell’mour, S. (2025): Die Ganzheitliche Reitpädagogik nach Dell’mour. Für eine respektvolle Beziehung Mensch-Pferd. Stocker, Graz ■ Doenges, M.E., Moorhouse, M.F., & Geissler- Murr, A.C. (2024): Pflegediagnosen und Pflegemaßnahmen (7.Ausg.). Hogrefe, Göttingen ■ Schoemaker, M. M., & Houwen, S. (2021): Health-related quality of life in children with developmental disorders. Current Developmental Disorders Reports, 8(2), 69-76 Die Autorin Sabine Dell’mour (M. Sc.) betreibt in der Steiermark (Österreich) eine reittherapeutische Praxis. Sie entwickelt Methoden für Reitpädagogik und Reittherapie und lehrt an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien und anderen Bildungseinrichtungen im In- und Ausland. Kontakt office@reitpaedagogik.at Weiterführende Internetquellen www. reitpaedagogik.at · www.reitpaedagogikdellmour.de www.haup.ac.at/ hochschullehrgang-hips-reittherapieheilsames-intuitives-pferdesetting/