eJournals unsere jugend78/5

unsere jugend
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0342-5258
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
10.2378/uj2026.art31d
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2026
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"Aufholen nach Corona"

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2026
Wolfgang Lattwein
Das 2019 gestartete Förderprogramm „Aufholen nach Corona“ ist ein bildungspolitisches Hilfskonstrukt mit geringer Nachhaltigkeit. Lernbegleitung im Schulbetrieb muss auf Dauer erfolgen. Die hohen Erwartungen insbesondere der jungen Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte erfordern konstante Förderangebote im Bereich der Schulsozialarbeit sowie der Integrationshilfen.
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227 unsere jugend, 78. Jg., S. 227 - 231 (2026) DOI 10.2378/ uj2026.art31d © Ernst Reinhardt Verlag „Aufholen nach Corona“ Ein Förder- und Lernkonzept für das bundesweite Schulsystem entpuppt sich als Bildungsboomer auf Sparflamme Das 2019 gestartete Förderprogramm „Aufholen nach Corona“ ist ein bildungspolitisches Hilfskonstrukt mit geringer Nachhaltigkeit. Lernbegleitung im Schulbetrieb muss auf Dauer erfolgen. Die hohen Erwartungen insbesondere der jungen Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte erfordern konstante Förderangebote im Bereich der Schulsozialarbeit sowie der Integrationshilfen. von Wolfgang Lattwein Jg. 1957; Diplom-Pädagoge, Schulische Lernbegleitung an drei Schulstandorten im Saarland (an einer Gebundenen Gemeinschaftsschule, einem Gymnasium und in einer Migrationsklasse eines Berufsschulbildungszentrums BBZ), Studium der Pädagogik, Psychologie, Sozialpädagogik und Soziologie an den Universitäten Bamberg, Würzburg und Trier, Zertifizierter Practitioner in Neurolinguistischem Programmieren (NLP) gem. DVNLP Im Jahr 2021 hat die Kultusministerkonferenz gemeinsam mit den im Bundesrat vertretenen Bundesländern ein vermeintlich innovatives Lern- und Unterrichtsprogramm für den Bildungsbereich aufgelegt. Die Zielsetzung dieser Bildungsmaßnahme fokussiert auf eine generelle Regulierung von Lernversäumnissen während der Coronapandemie. Zum Ausgleich von Unterrichtsausfall und zur Wiederaufarbeitung von Lern- und Leistungsdefiziten wurden pädagogisch geeignete freie Mitarbeiter: innen in den Bundesländern angeworben. Mehrere Jahre nach der Umsetzung des Programms erscheint zur Würdigung und Akzeptanz eine angemessene Analyse und qualitative Evaluation sinnvoll. In Anerkennung der auf hohem Niveau erfolgten Anstrengungen aller partizipierenden Träger und Beteiligten an „Aufholen nach Corona“ (ANC) versteht sich dieser Autorenbeitrag. Es wird der Versuch gestartet, einen Brückenschlag zwischen den Angeboten von ANC zum Fachkonzept der Sozialraumorientierung zu ermöglichen. Das Fachkonzept der Sozialraumorientierung Das philosophische und sozialwissenschaftliche Fachkonzept der Sozialraumorientierung (SRO) folgt in der Chronologie wie in der Historie von Systemtheorien zur Sozialen Arbeit auf das Konstrukt der Gemeinwesenarbeit (GWA) sowie auf die Methode des Lebenskonzeptansatzes (LKA). Soziale Arbeit und auch die Schulsozialarbeit analog zur Lernbegleitung als personenbezogene Dienstleistung ist stets auch eine Profession, die am „Gesellschaftlichen“, am Verhalten der Adressat: innen und zugleich an 228 uj 5 | 2026 „Aufholen nach Corona“ - Eine kritische Perspektive den Verhältnissen des Sozialen Raums arbeitet (Bestmann 2008, 93). Dabei stellt es einen wesentlichen Unterschied dar, ob die Hilfestellung Einzelfalladressat: innen oder einem Gruppenklientel gewährt und angeboten wird. Auch wenn die schulischen Ziel- und Leistungsvereinbarungen sowie die Kooperationsleitfäden mit den Durchführungsträgern im Wesentlichen in Übereinstimmung transparent und einsehbar vorliegen, stellt sich die Frage nach dem tatsächlichen Lernerfolg divergent nach den Bildungsgrundlagen und den Sozialisationskarrieren einer buntgemischten Teilnehmer: innenklientel. Ein Migrationshintergrund, der bisherige Bildungsabschluss, Bleibeorientierung, Eltern, Asylbewerberstatus und andere Kategorien beeinflussen das Interaktionsgeschehen in der Lernbegleitung innerhalb der Klassenzimmer gewissermaßen als soziale Superstrukturen. Die Fragestellung bleibt: Lässt sich das existenzielle Arbeitsprinzip sozialer Arbeit (im Speziellen dasjenige der SRO) überhaupt auf die grundlegenden Verfahrensweisen der durch die Coronapandemie bedingten und aufgelegten Förderstrukturen an den diversen Schulstandorten im gesamten Bundesgebiet übertragen? Die Antwort könnte lauten: Unter minutiös bestimmten Lern-, Raum- und Zeitbedingungen lässt sich eine abstrakte Transformation in der theoretischen Konstruktion vielleicht in Übereinstimmung bringen. Es lassen sich sowohl zur Frage des Adressat: innenkreises sowie auch zur Umsetzung von ANC sehr differenzielle Modelle für lernbasiertes Coaching im Unterricht unterscheiden: ➤ Die klassische komplementäre Lernbegleitung: das Team Kleingruppenmodell (in der Regel vier bis sechs Teilnehmer: innen) ➤ Die konstruktive und an Lernzielen oder Bildungsabschlüssen orientierte Unterstützung für Einzelklient: innen: ▶ Hauptschulabschluss ▶ Mittlerer Bildungsabschluss ▶ Fachgebundenes oder Allgemeines Abitur ➤ Die teilnehmende Beobachtung und effektive Lernunterstützung im Gesamtklassenverband mithilfe von Erklärungen, Wiederholung und Übung am Beispiel Die Lernbegleitung findet in der Regel schulartübergreifend in den Klassenstufen fünf bis dreizehn statt. Das Fachkonzept Sozialraumorientierung sieht sich fünf inhaltlichen Prinzipien verpflichtet (Nuss, 77): 1. Der Orientierung am Willen des Menschen 2. Der Unterstützung von Eigeninitiative und Selbsthilfe 3. Konzentration auf die Ressourcen (der Menschen und des Sozialraumes) 4. Einer zielgruppen- und bereichsübergreifenden Sichtweise 5. Der Kooperation und Koordination Die finanzielle und inhaltlichorganisatorische Abwicklung des Förderprogramms Die komplette Maßnahme wurde im Zeitraum 2021 bis 2023 mit Bundesmitteln aus dem Budget „Aufholen nach Corona“ generell vor- oder vollbzw. mitfinanziert. Die Kultusministerien in den sechzehn Bundesländern wirken entweder durch die Bereitstellung operativ ideeller Fördermethoden beim Aufbau von Förderteams mit oder beteiligen sich an der Initiierung mit organisatorischer und finanzieller Unterstützung. Als Koordinationsträger vor Ort können die regionalen Volkshochschulverbände, kommunale Arbeitgeber wie Gemeinden, Landkreise, Städte oder auch andere z. B. konfessionelle oder vereinsrechtlich tätige Bildungsträger und gemeinnützige Wohlfahrtsverbände fungieren. Die Zielstruktur der Fördermaßnahme basiert auf der Wiederholung, Erklärung und Vertiefung des versäumten Lehr- und Lernstoffes. In der Hochphase der Pandemie 229 uj 5 | 2026 „Aufholen nach Corona“ - Eine kritische Perspektive war wegen Unterrichtsausfall, Erkrankung der Schüler: innen oder aus anderen (z. B. migrationsbedingten) Gründen wie sprachlichen Barrieren eine nachhaltige Stabilisierung des Unterrichtsstoffes nicht in jedem Fall sichergestellt. Bestimmte Inhalte entfielen komplett oder konnten wegen Lehrer: innenmangel nicht vermittelt werden. Die Förderung erfolgt nicht selten mittels multidisziplinärer Förderstrukturen, d. h. in Teams. Dabei kommen Methoden der angewandten Schulpsychologie zum Einsatz. Das Coaching und/ oder ein sinnvolles Mit- und Nebeneinander von unterrichtsergänzenden Lernprozessen im multidisziplinären Teamprozess ist sehr von Vorteil. In aufeinander abgestuften Lernsequenzen für prüfungsrelevante und curriculare Themenkreise und Lehrstoffbereiche kann durch das differenzierte Lernbegleiten den Hauptverpflichtungen der Kernunterrichtsfächer wie Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen im schulalltäglichen Geschehen und bei der Umsetzung des Förderauftrages eine Präferenz zugemessen werden. Lernstrategische Alleingänge im dozentischen Stil und in der Wissensvermittlung dürfen sich im Prinzip und in der Realität nicht ereignen und werden auch von den Vorgesetzten und den Klassenleitungen nicht toleriert. Die Lernbegleitung steht im permanenten Adaptionskontext mit der Initiierung von schulartbezogenen Lern- und Leistungsprojekten. Solche Projekte bedürfen vielfach der langfristigen Organisation und der praktisch strukturierten Vorbereitung. Sie finden in den folgenden Bereichen statt: ➤ Musikalisches Fördern und Fordern z. B. Komponieren eines Liedtextes, einer Melodie und Kreieren von Songs oder einer Hymne. Manche Teams planen und hoffen auf einen durchgestylten Bühnenauftritt mit tänzerischer Performance und der Präsentation des eigenen Werks. Von Joy Fleming kennt man den Song (ESC in Stockholm 1975): „Ein Lied kann eine Brücke sein! “ Sprachbarrieren lassen sich durch den professionellen Einsatz von Musikelementen minimieren. Durch die Kreation von Liedtexten (gern auch in der Muttersprache) können hartnäckige Integrationshemmnisse in der Schülergruppe reguliert werden. Übergriffige Aggressionen und verbale beziehungsweise brachiale Provokationen treten danach seltener auf. Der Klassiker eines Schulchores oder eines Schulmusikorchesters kommt nicht von ungefähr und bedarf der fachgerechten Steuerung und Lenkung durch erfahrenes Schulpersonal in nicht seltenen Fällen über Monate hinweg. ➤ Fotografie-Arbeitskreise veranstalten Fotoworkshops, in denen fertiggestellte Fotografien mit hochspezialisierter Software vor der Präsentation in vielen Arbeitsschritten mit viel Liebe zum Detail optimiert werden. ➤ Video- und Filmgruppen können gemeinschaftlich bislang verborgene Talente und Motivation in den unterschiedlichsten Nutzungsvarianten freisetzen. Anwender: innen produzieren dann auch für Plattformen wie Youtube und die Sozialen Medien. ➤ Theatergruppen gestalten Bühnenbilder und schreiben/ formulieren an den Rollentexten. Bildhafte Vorstellungen im Kopf nehmen Gestalt an und manifestieren sich bestenfalls in kreativen Bühnenaufbauten. Manche Schüler: innen lernen darüber kontraproduktive und störende Emotionen wie falsche Scham und demotivierende Scheu abzulegen. Schüchterne lernen Selbstbewusstsein, Übermotivierte entfalten neue dezentere Verhaltensweisen und Ideen im Umgang mit zurückhaltenden Akteur: innen. Die regelmäßige Rollenübernahme neuer Verhaltensweisen und das sukzessive Heranwagen an die Kategorie Verantwortung wird dann zum Auftrag und zur Routine im Lernsetting, wenn es heißt: Vorhang auf! 230 uj 5 | 2026 „Aufholen nach Corona“ - Eine kritische Perspektive ➤ In der Handwerk AG lernen Schüler: innen den Umgang mit einfachen elektronischen Schaltkreisen. Sie arbeiten mit Solarspielzeugen wie Ventilatoren oder photovoltaisch gesteuerten Antriebssystemen wie dem Propeller. Andere versuchen sich an der anspruchsvollen Entwicklung eines Motors mit Solarantrieb. Handwerklich Interessierte lernen den sicheren Umgang mit Lötkolben und das gekonnte Hantieren mit Lötzinn. ➤ Der berufszieladaptierte Besuch von mittelständischen Ausbildungsbetrieben (mit dem Ziel der Anbahnung von Praktika in der Wirtschaft bzw. der Wahl einer passenden Ausbildungsstelle) wird im Kolloqium zwischen Lehrenden und Schüler: innen thematisiert und gemäß dem bewährten Reflexionsverfahren als Vor- und Nachbereitungsprinzip besprochen. In gemeinsamen Beratungsgesprächen werden die Praxiserfahrungen aus den Betrieben anwenderorientiert nach dem Stärke- und Schwächeverfahren analysiert. Weiterführende Exkursionen in passgenaue Industrie- und Handwerksbetriebe sowie mittelständische Firmen werden so ermöglicht und gefördert. ➤ In speziellen Töpferkursen werden die haptischen Fertigkeiten der handwerklich und künstlerisch interessierten Schülerschaft im Umgang mit dem Werkstoff Ton (in Entsprechung mit Lehm oder auch Knete) eingeübt. Das experimentelle Modellieren von Skulpturen und Figuren wird Wirklichkeit. Der gestalterischen Fantasie sind dabei selten Grenzen gesetzt. ➤ In verschiedenen Sportkursen werden die Fitnesskompetenzen der Schüler: innen zu effektiven Mobilitäts- und Dynamikfähigkeiten trainiert und optimiert. Die gemessene Ausdauer, Koordination und Schnelligkeit spielen dabei ebenso eine Rolle wie Mut, die subjektive Körperselbstkontrolle und Muskelaufbau. Die gegenseitige Rücksichtnahme und Sensibilität für die Stärken und Schwächen der Mitschüler: innen und das erlebte Wirgefühl sowie die Sozialisierbarkeit von Sportfähigkeit können hier eingeübt werden. Die Beherrschung dieser sportiven Kriterien befähigen die Sportgruppe als Ganzes und die Einzelnen hinsichtlich ihrer Position im Spiegelbild der Klasse. In der Objektivität der erzielten Leistungsergebnisse erhalten die Teilnehmer: innen die Möglichkeit, in Begleitung durch den Lehrenden bzw. die Lernbegleitung ihre Sportlichkeit einschätzen und einordnen zu können. ➤ Pantomime und Tanz sind weitere bewegungszentrierte Aktivierungs- und Ausdrucksplattformen, welche als Rollenspiel oder in der direkten Ausübung für die Schüler: innen sowohl Ansporn als auch Ausgleich bieten können. Zudem werden methodisch die Geduld und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Lernniveau getestet und ausgeformt. ➤ Der Förderung von migrationssensiblen Unterstützungsangeboten kommt eine besondere Bedeutung zu, da mehr als 30 % der Schüler: innen eine Fluchtgeschichte haben. Im Kontext der interkulturellen Kompetenz- und Kommunikationsförderung gewinnt diese empathische Form der Lernförderung ein sehr großes Gewicht im Lernalltag. ➤ Auch der Mitbestimmung von Schüler: innen wird in Gremien zur Schülervertretung ausreichend Raum gegeben. Über diese angemessene Möglichkeit zur Partizipation lernen gewählte Schülervertreter: innen grundlegende Verantwortung und Mediatorenfunktionen in den demokratischen Wahlprozessen zu übernehmen. Eine basale Erschwernis für die individuelle Belastbarkeit und auch für die positive Selbstwahrnehmung zum Schutz vor emotionaler und leistungskognitiver Überforderung der einzelnen Lernbegleiter: innen sowie der Teilnehmenden im täglichen Umgang mit der Profession und den Schulsystemen kann die Wechselhaftigkeit in der volatilen und sehr variablen 231 uj 5 | 2026 „Aufholen nach Corona“ - Eine kritische Perspektive Zusammensetzung der Kernkurse darstellen. Unter dieser permanenten Erfahrung und dem gefühlten Erleben/ Erleiden der Kurzzeitigkeit im konkurrierenden Wettbewerb mit vielen anderen Unterrichtseinflüssen und Lernmodellen wie der Lerninsel, dem Ganztagsschulmodell bzw. den manchmal irritierenden Anforderungen in der Schulwirklichkeit ereignet sich täglich aufs Neue das hochinteressante Phänomen im Mikro- oder Makrokosmos des Lernens. In dem individuell höchst heterogenen Schülerleben konkurrieren dann auch die schutzbefohlenen Kinder und Jugendlichen mit den angedachten Visionen und Lebensfantasien miteinander. Hier sollten von den Planungsgremien in naher Zukunft dringend langfristig wirksame Abhilfemaßnahmen initiiert und dauerhafte Lösungen sowie Zielstrukturen gefunden werden, welche die Jobunsicherheit in diesem Förderbereich ablösen. „Aufholen nach Corona“ verdient stabilere Arbeitsbedingungen, um den dauerhaften Fortbestand der Lernbegleitung an den bundesweiten Schulstandorten sicherzustellen. Wolfgang Lattwein Rosenstr. 59 66773 Schwalbach E-Mail: wolflattwein@gmail.com Literatur Bauer, P. (2019): Emotionen in der Sozialen Arbeit. Unsere Jugend 3, 98 - 103 Bestmann, S. (2008): Sozialraumorientierung als Chance? Kritische Gedanken über das ‚Gesellschaftliche‘ im Handlungsfeld der Hilfen zur Erziehung. In: Musfeld, T., Quindel, R., Schmidt, A. (Hrsg.): Einsprüche. Kritische Praxis Sozialer Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe. Schneider, Baltmannsweiler, 79 - 95 Bestmann, S. (2014): Fallunspezifische Arbeit in sozialräumlich organisierten Leistungsfeldern. In: Fürst, R., Hinte, W. (Hrsg.): Sozialraumorientierung. Ein Studienbuch zu fachlichen, institutionellen und finanziellen Aspekten. Facultas, Wien, 85 - 100 Fischer, J. (2020): Die Medizin der Gefühle. Gebrochene Herzen, Freudentränen, Gänsehaut - Was wirklich hinter unseren Emotionen steckt. Knaur, München Flitner, A. (1980): Spielen - Lernen. Praxis und Deutung des Kinderspiels. 6. Aufl. Beltz, Weinheim Homberger, D., Madsen, R. (Hrsg.): Aspekte der Literatur. Literarisches Arbeitsbuch für die Oberstufe. Diesterweg, Frankfurt/ Main 1983 Homfeldt, H. G. et al. (1995): Jugendverbandsarbeit auf dem Prüfstand. Die Jugendfeuerwehr - Perspektiven für das verbandliche Prinzip der Jugendarbeit, Beltz, Weinheim Lattwein, W. (2018): Systemische Resilienz - Der Weg aus dem Burnout. Selbstverlag, Saarlouis, https: / / ubt. opus.hbz-nrw.de/ frontdoor/ deliver/ index/ docId/ 14 26/ file/ Resilienz_Lattwein.pdf Lattwein, W. (1993): Verbundsysteme in der Jugendarbeit. Deutsche Jugend: Zeitschrift für die Jugendarbeit 6, 260 - 267 Nuss, F. M. (2017): Wie viel Wille ist gewollt? Beitrag zum philosophischen Verständnis von Selbstbestimmung und Willensfreiheit im Kontext Sozialer Arbeit. Tectum, Baden Baden Regionalverband Saarbrücken (Hrsg.) (2015): Kooperationsleitfaden für Jugendhilfe und Schule zum Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung. 1. Aufl. 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