eJournals unsere jugend78/6

unsere jugend
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0342-5258
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
10.2378/uj2026.art37d
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2026
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Mit Janusz Korczak das Kind mit schwerer Behinderung bis zum Lebensende therapeutisch begleiten

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Ferdinand Klein
Heute dominieren das medizinisch-pädagogische Handeln vielfach abstrakte Begriffe, die mit logisch sauberer Formulierung den Menschen wie ein Ding definieren. Damit wird aber der Mensch in seiner Ganzheit Körper – Seele – Geist verfehlt, denn er reicht über eine messende Logik hinaus: Das Maß liegt im Menschen und nicht in den Dingen. Für sozialpädagogische Fachkräfte, die auf der Suche nach einer Pädagogik der Liebe und Achtung sind, ist das individuelle Kind als Partner so wertzuschätzen wie es eben ist, und nicht, wie es werden soll.
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271 unsere jugend, 78. Jg., S. 271 - 275 (2026) DOI 10.2378/ uj2026.art37d © Ernst Reinhardt Verlag von Ferdinand Klein Jg. 1934; arbeitete als Erzieher und Heilpädagoge an den Universitäten Würzburg, Mainz, Halle-Wittenberg, der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und seit 1997 als Emeritus an der Comenius-Universität Bratislava und der Eötvös-Loránd- Universität Budapest Mit Janusz Korczak das Kind mit schwerer Behinderung bis zum Lebensende therapeutisch begleiten Heute dominieren das medizinisch-pädagogische Handeln vielfach abstrakte Begriffe, die mit logisch sauberer Formulierung den Menschen wie ein Ding definieren. Damit wird aber der Mensch in seiner Ganzheit Körper - Seele - Geist verfehlt, denn er reicht über eine messende Logik hinaus: Das Maß liegt im Menschen und nicht in den Dingen. Für sozialpädagogische Fachkräfte, die auf der Suche nach einer Pädagogik der Liebe und Achtung sind, ist das individuelle Kind als Partner so wertzuschätzen wie es eben ist, und nicht, wie es werden soll. Vorbemerkung Der Beitrag baut auf Erfahrungen auf, die Gerhard Neuhäuser (Facharzt für Kinderheilkunde sowie für Kinder- und Jugendpsychiatrie) und der Autor für den wissenschaftlichen Diskurs reflektiert (Klein/ Neuhäuser 2006) und für die Erziehung in Familie und Kindertageseinrichtungen konkretisiert haben (Neuhäuser/ Klein 2019). Beide Werke widmeten die Autoren dem polnisch-jüdischen Arzt, Erzieher und Schriftsteller Janusz Korczak in Verehrung und Dankbarkeit, der vor über 80 Jahren zusammen mit seinen 200 Waisenhauskindern den Tod teilte. Ihm wurden Angebote zur Rettung gemacht, die er entschieden ablehnte. Korczak, seine engste Mitarbeiterin Stefánia Wilczyńska 1 und die ihnen anvertrauten jungen Menschen wurden im Vernichtungslager Treblinka ermordet (Klein 2022 a, 17). 1. Therapeutische Erziehung Um eine wertschätzende und feinfühlende Haltung waren Gerhard Neuhäuser und der Autor in den Einrichtungen der Erlanger Lebenshilfe bemüht (Neuhäuser/ Klein 2019, 11f.): Medizinisch-therapeutische und pädagogisch-psychologische Erwägungen gingen ineinander über und stärkten die individuelle fachliche Handlungskompetenz, besonders bei längerem Suchen nach einer befriedigenden Lösung. Bei Kindern mit fortschreitenden, zum Tod führenden Erkrankungen war die ethische Verbindlichkeit ärztlich-pädagogischen Denkens und Handelns besonders gefordert. 1 Sie war Montessori-Pädagogin. 272 uj 6 | 2026 Mit Korczak: Begleitung bis zum Lebensende Wir sprechen von ärztlich-erzieherischer oder erzieherisch-ärztlicher Praxis, um eine jeweils unterschiedliche Gewichtung zum Ausdruck zu bringen. Interdisziplinäre Hilfe als therapeutische Erziehung soll medizinische Erkenntnisse in die pädagogische Praxis einbeziehen und der Entwicklung des Kindes dienlich sein. Der Begriff therapeutische Erziehung ist aus der Praxis historisch hergeleitet und begründet (Klein/ Neuhäuser 2006, 20f.). Das integrale therapeutisch-erzieherische Helfen soll dem Kind dienen, Partizipation und Teilhabe stärken, Ausgrenzung verhindern und eine weitreichende Unterstützung zur Inklusion sein. Dieser Dienst an einer gemeinsamen Aufgabe des Arztes und Pädagogen öffnet den eigenen Blick und überwindet die Enge fachlichen Denkens und Handelns zum Wohle des Kindes, das in der Begegnung von Mensch zu Mensch nicht mehr als Objekt wahrgenommen werden kann. Der Ursprung des Wortes Therapie verweist auf das griechische Verbum „therapeuein“ (dienen, Dienst tun, pflegen, besorgen). Auch Pädagogik ist ihrem Ursprung nach Dienst am Kind, der im Laufe der Geschichte zur „Herrschaftspädagogik“ verkümmerte (Sünkel 1994, 16). Diese Pädagogik von Oben ist durch therapeutische Erziehung, die ohne Vorbedingungen allein dem Kind und seiner Entwicklung dienen will, zu wandeln (Klein 2022 b, 12 f.). Medizin und Pädagogik haben den gleichen wertorientierten Erziehungs- und Bildungsauftrag: Sie stehen im Dienst für den Anderen. Ärztliches und pädagogisches Bemühen dienen der Entwicklung des Kindes in seiner bio-psycho-sozialen Ganzheit, die ihm eine Entwicklung aus eigener Kraft in Würde und Freiheit ermöglicht. Das zeigt 2 uns Janusz Korczak. 2. Korczak lädt zum Handeln in Grenzsituationen ein Der Arztpädagoge 3 hat tief in die Seele seiner Kinder geschaut. Er blieb seinen einst so fröhlichen Kindern bis zum Lebensende treu. Über den Tod hinaus zeigte er „Wie man ein Kind lieben soll“ (Korczak 2018). Kann er beim Begleiten von Kindern mit schwerer Behinderung und beim Begleiten von todkranken Kindern Beispiel und Ansporn sein? Für Korczak ist nicht die Zukunft des Kindes, sondern seine Gegenwart der Ausgangspunkt der medizinisch-pädagogischen Hilfe. Schon 1918 ruft er als erstes Grundgesetz des Kindes das „Recht des Kindes auf den Tod“ aus, das nicht erst zum Menschen wird, sondern von Beginn an bereits ein Mensch ist. Das ist beim partnerschaftlichen Begleiten von grundlegender Bedeutung. Im polnisch-sowjetischen Krieg (1919 - 1920) wurde Korczak in Seuchenspitälern eingesetzt. Er steckte sich mit Flecktyphus an und wurde todkrank. Seine Mutter pflegte ihn, die an dieser Krankheit starb. Korczaks Trauer und Schmerz schienen unüberwindbar. Mit 19 Meditationen „Allein mit Gott. Gebete eines Menschen, der nicht betet“ (Korczak 1980), kommt er nach und nach zum Leben zurück. Bald ist er mit wertschätzender Haltung für den Anderen in partnerschaftlicher Haltung wieder präsent. Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitenden, die hungerten, schwer litten und voll unerfüllter Sehnsüchte waren, gab er seelischen Halt. Ihnen begegnet er in einer Haltung der Demut und Bescheidenheit von Mensch zu Mensch. Er forderte über das sonst übliche zukunftsbezo- 2 Der Bedeutungshorizont des Verbs ,zeigen‘ ist breit gefächert. Ich verstehe das Zeigen als Aufmerksam-Machen, das von der Achtung vor der Person des Kindes geprägt ist und dem bekannten Satz Maria Montessoris folgt: „Hilf mir, es selbst zu tun“. 3 Korczak spricht auch vom Erzieherarzt. 273 uj 6 | 2026 Mit Korczak: Begleitung bis zum Lebensende gene pädagogische Denken hinaus diese demütige und bescheidene Haltung für das Kind hier und heute. Folgen wir den Spuren seiner Biografie weiter, dann entdecken wir ein Leben in Fülle, das von Liebe getragen wurde: Liebe zum Universum, zur Natur, zur Wissenschaft und zum Menschen, besonders zum Kind. Wir lernen einen Menschen kennen, der viele Bühnen betrat und keine verließ, ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen, denn: zwischen seiner Liebe und dem Tod, zwischen Anfang und Ende finden wir ganz viel Leben! So versuchte Korczak inmitten des Holocaust seinen Kindern durch gemeinsames Singen und Spielen (Theaterspiele) einen Lebensraum der Freude zu schaffen. Er scherzte mit ihnen und organisierte ein Konzert, während draußen das Böse tobte. In der Welt der Brutalität lebte Korczak Nächstenliebe. Von seinem engsten Mitarbeiter Igor Neverly erfahren wir, dass sein Geist von ungewöhnlicher Heiterkeit war: Korczak tat Gutes - ohne zu überlegen, intuitiv, in einer wunderbaren Übereinstimmung mit seiner Natur. Er erzählte den Kindern das „Märchen des Lebens: Wenn die Wälder brennen, muss man sich an die Rosen erinnern“ (zit. n. Klein 2018, S. 22). Der Todesahnung und Todesfurcht der Kinder nahe, hat er eine partnerschaftliche und verlässliche Erzieherhaltung entgegengesetzt (Klein 2022 c, S. 51ff.). 3. Schaute Korczak der Wahrheit ins Auge? In seinen Büchern stellt Korczak immer wieder Fragen. Er lässt uns im Ungewissen. Er fragt jeden ganz persönlich und mutet ihm die Antwort zu. Schaute er der Wahrheit, die scharfe Kanten hat, ins Auge? Hat er die vor ihm liegende Last des Sterbens durch ein inneres Ja vollzogen und so die erlösende Freiheit inmitten der Fesseln erlebt? Ahnte er, wie der jüdischchristliche Religionsphilosoph Franz Rosenzweig, den „Tod als Urkraft des Lebens“? (zit. n. Klein 2018, 23). Erlebte er die Todesbewältigung im Spirituellen, das zum sinnbezogenen Nachdenken anregt? Können wir dadurch den Blick für Grundfragen des gemeinsamen Lebens, Lernens und Arbeitens im eigenen Bewusstsein finden und das Kind mit hohem Unterstützungsbedarf partnerschaftlich begleiten? 4. Das Kind partnerschaftlich begleiten Diagnose Martin 4 kommt nach 18 Stunden Geburtsdauer auf die Welt und wird 3 Tage später in einer Kinderklinik aufgenommen. Diagnose: Hochgradiger angeborener Hydrozephalus unbekannter Genese. Mit 1 Monat ist eine Ventiloperation nötig, nach 4 Monaten erneute Klinikeinweisung. Spastizität und Krampfbereitschaft bahnen sich an, ein Spezialstuhl wird verordnet. Trotz des implantierten Spitz-Holter-Ventils wächst der Kopf unproportional weiter. Mit 16 Monaten wird die Diagnose erweitert: Tetraspastik, deutlich ausgeprägte tonische Reflexe; Entwicklungsrückstand, keine Kopfkontrolle. Bald kommt als neues Problem eine hartnäckige Verstopfung hinzu. Mit 2 Jahren treten gehäuft kleine Anfälle auf, sie werden unter Kontrolle gebracht, 1 Jahr später hat Martin aber große Anfälle. Er äußert noch kein Wort, obwohl er mit 1½ Jahren erste Laute von sich gab. Weitere Diagnosen lauten: Beginnende Kontrakturen in Fuß-, Knie- und Ellenbogengelenken, erhebliche Abduktionshemmung in den Hüften; starke Obstipation; große Anfälle; nur wenig ausgebildete geistige und statische Fähigkeiten. Trotz rechtzeitiger therapeutischer Hilfe, regelmäßig begleitende Beratung durch eine interdisziplinär fachkundige Hausfrüherzieherin und liebevoller häuslicher Pflege und Fürsorge hat sich Martin so entwickelt. 4 Namen geändert. 274 uj 6 | 2026 Mit Korczak: Begleitung bis zum Lebensende Entwicklungshilfe Die therapeutische Hilfe für Martin ist in das Alltagsgeschehen eingebunden. Sie besteht vor allem in akustischer und taktiler Sensibilisierung, im Vermitteln von Vibrationsempfindungen, in musikalisch begleiteten Bewegungsaktivitäten, auch in einem mundmotorischen, sprachvorbereitenden Training. Das Üben mit verschiedenen Gegenständen (Greifspielzeug, rollende und sich bewegende häusliche Dinge, Geräusch erzeugende Dosen, Musikinstrumente) erfolgt bei sprachlicher und körpernaher Zuwendung spielerisch-rhythmisch in einer dem Kind zugewandten, liebevollen Haltung. Bei diesem Begegnen zwischen der frühpädagogischen Fachkraft und dem Kind verschwinden im Grunde die Alters- und Standesunterschiede, bei der es um eine gleichwertige und gleichwürdige Begegnung von Ich und Du geht (Neuhäuser/ Klein 2019, 18f ). Martin entwickelt sich nach seiner Sinnperspektive Er hört gerne Musik, lauscht einer einfachen Melodie, klopft mit einem Schlegel, den ihm die Mutter oder die Erzieherin in die Hand gibt, zunehmend entspannt und gelockert auf ein Xylophon - zunächst unter Führung der Mutter, später auch allein. Martin fühlt sich in seinem Wollen und Tun bestätigt und bestärkt. Er lebt nach seiner Sinn- Perspektive in einer Sphäre des Zwischen, die der jüdische Philosoph und Pädagoge Martin Buber als „Urkategorie der menschlichen Wirklichkeit“ bezeichnet und ein Ort eines tatsächlichen zwischenmenschlichen Geschehens ist (Neuhäuser/ Klein 2019, 18). In dieser Begegnung wird Gott oder das ewig Seiende sichtbar. Es geht hier nicht um ein strategisches Verhalten oder Anstreben messbarer Ziele, vielmehr um geduldiges, verantwortungsvolles und hingebungsvolles Helfen: um eine partnerschaftliche Grundhaltung von Angesicht zu Angesicht. Dieses Begegnen ist kein Machen durch ein ausgeklügeltes Behandlungssystem. Es kann in der Beziehungssituation durch eine einfühlsame und einladende Haltung die Voraussetzung dafür geschaffen werden, dass sich Ich und Du begegnen, bei dem das Kulturgut (Gegenstände, Sprache, Musik oder Rhythmik) mit enthalten ist. 5. Bei der Hospizarbeit mit dem Kind in Partnerschaft sein Die therapeutische Hilfe bei Martin ist beim partnerschaftlichen Begleiten in der Kinderhospizarbeit gegenwärtig. Das zeigt Agnieszka Maluga 5 in ihrer Studie mit Korczaks Pädagogik als Reflexionsrahmen, der ein Aushalten von Grenzsituationen ermöglicht, die nicht überwunden werden können: Das Eingehen einer Partnerschaft ermöglicht das Wagnis einer offenen Kommunikation mit dem Kind, das zum Begleiter der Erwachsenen in der Bewältigung dieser gemeinsamen Lebensphase wird (Maluga 2020, 26, 181f ). Maluga erkennt, dass die Kinderhospiz-Bewegung Korczaks Denken und Handeln realisiert. Die Begleiter begegnen dem Kind als Partner, ohne die Differenz aufzuheben. Dieser Dialog ermöglicht dem Kind das Einbeziehen in die Gestaltung der Krankheits- und Sterbephasen, was seine Unsicherheit mildert, zur Entlastung seiner Situation führt und eine gemeinsame Verantwortung ermöglicht. Das schließt auch ein, dass unheilbar und lebensverkürzend kranke Kinder die Erwachsenen an die Hand nehmen. 5 Vorsitzende der Deutschen Korczak Gesellschaft e.V. 275 uj 6 | 2026 Mit Korczak: Begleitung bis zum Lebensende 6. Erkenntnis Gespräche und Beobachtungen im Erfahrungsraum der Kinderhospiz machen auf die Pädagogik der Liebe feinfühlend aufmerksam. Durch Offenheit und Ehrlichkeit begegnen die Erwachsenen dem Kind so lange wie möglich und lassen es am Lern- und Bildungsprozess teilnehmen. Sie muten dem Kind die Wahrheit zu und es fühlt und weiß, was mit ihm geschieht. Hier wird dem Kind nichts vorgemacht, vielmehr wird ihm die Gegebenheit nach und nach erklärt und es kann an Ritualen von Abschied und Trauer teilnehmen und diese mitgestalten. Die Kinderhospiz-Bewegung gibt auch Impulse für eine partizipative und inklusive Pädagogik, was bis heute nicht hinreichend erkannt ist, aber Korczak in seiner Menschenkunde einfordert. Der Todesahnung und Todesfurcht der Kinder nahe, hat er eine partnerschaftliche und vertrauenswürdige Haltung entgegengesetzt. Prof. em. Dr. Dr. et Prof. h. c. Ferdinand Klein Adalbert-Stifter-Str. 4 a 83043 Bad Aibling E-Mail: ferdi.klein2@gmail.com Literatur Klein, F. (2018): Mit Janusz Korczak Inklusion gestalten. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen Klein, F. (2022a): In unsicheren Zeiten dem Kind eine gesunde Entwicklung ermöglichen. KiTa aktuell BW, 5, 17 - 19 Klein, F. (2022 b): Janusz Korczak. Die Aktualität seiner Pädagogik. Zur Erinnerung an seinen 80. Todestag. Walhalla, Regensburg, https: / / doi.org/ 10.5771/ 9783 802956447 Klein, F. (2022 c): Mit Janusz Korczak die Heilpädagogik gestalten. Berlin, BHP Klein, F./ Neuhäuser, G. (2006): Heilpädagogik als therapeutische Erziehung. Reinhardt, München Korczak, J. (1980): Allein mit Gott. Gebete eines Menschen, der nicht betet. Gerd Mohn, Gütersloh Korczak, J. (2018): Wie man ein Kind lieben soll. Herausgegeben von Sabine Andresen. 17. Aufl.. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, https: / / doi.org/ 10.131 09/ 9783666711497 Maluga, A. (2020): Die Rechte des Kindes und der Tod. Janusz Korczaks Pädagogik der Achtung in der Kinderhospizarbeit. Klinkhardt, Bad Heilbrunn Neuhäuser, G./ Klein, F. (2019): Therapeutische Erziehung. Resiliente Erziehung in Familie, Krippe, Kita und Grundschule. BurckhardtHaus, München Sünkel, W. (1994): Im Blick auf Erziehung. Klinkhardt, Bad Heilbrunn a www.reinhardt-verlag.de Das Standardwerk in 9. Auflage! Dieses Arbeitsbuch ist reichhaltig mit didaktischen Elementen ausgestattet. Leser: innen finden Verständnisfragen zum Text, Lernfragen zur Prüfungsvorbereitung, Zusammenfassungen und zahlreiche Infokästen, die die Ausführungen auf den Punkt bringen. Online-Zusatzmaterial: Zahlreiche Lernfragen und Antworten sowie ausführliche Musterbeispiele. Als utb+ mit ca. 177 Lernfragen und Online-Material. 9., vollst. überarb. und erw. Aufl. 2024. 260 Seiten. 36 Abb. 3 Tab. utb-L (978-3-8252-8841-9) kt