eJournals motorik38/2

motorik
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0170-5792
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
10.2378/mot2015.art11d
7_038_2015_2/7_038_2015_2.pdf41
2015
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Diagnose in einem ganzheitlich verstandenen Förderprozess - ein Fallbeispiel aus der motopädagogischen Praxis

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2015
Andrzej Majewski
Jolanta Majewska
Monokausale Diagnosen, die die Einmaligkeit des Menschen nicht ausreichend würdigen, gehören leider weiter noch zum pädagogisch-therapeutischen Alltag. In diesem Beitrag wird die Bedeutung der familiären Situation, in der das Kind aufwächst, für eine Diagnose in den pädagogischen Handlungsfeldern diskutiert und anhand eines Beispiels aufgezeigt, dass auch organische Ursachen im pädagogischen Kontext mitgedacht werden müssen. (Aristoteles).
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[ FORUM PSYCHOMOTORIK ] Diagnose in einem ganzheitlich verstandenen Förderprozess-- ein Fallbeispiel aus der motopädagogischen Praxis Andrzej Majewski, Jolanta Majewska Zusammenfassung / Abstract Monokausale Diagnosen, die die Einmaligkeit des Menschen nicht ausreichend würdigen, gehören leider weiter noch zum pädagogischtherapeutischen Alltag. In diesem Beitrag wird die Bedeutung der familiären Situation, in der das Kind aufwächst, für eine Diagnose in den pädagogischen Handlungsfeldern diskutiert und anhand eines Beispiels aufgezeigt, dass auch organische Ursachen im pädagogischen Kontext mitgedacht werden müssen. (Aristoteles). Schlüsselbegriffe: Bewegungsdiagnose, Diagnose, Psychomotorik, Motopädagogik Diagnosis within a holistically process-- a case study from the motor pedagogical practice Monocausal diagnoses, which do not acknowledge the uniqueness of people, unfortunately still belong to the pedagogical and therapeutic every day routine. In this article, the importance of the family situation in which a child grows up will be discussed and, by way of an example, it is shown that organic causes also have to be taken into consideration within the pedagogical context. Key words: motor diagnoses, diagnoses, psychomotricity, moto pedagogy Wir vertreten die Position, dass für eine motopädagogisch fundierte Bewegungsförderung entscheidend ist, dass die wichtigen Aspekte der subjektiven Sinnfindung als elementar wichtig beachtet werden sollen, und dass die interdisziplinäre Arbeit unerlässlich ist. Es wird aber auch gezeigt und belegt, dass Kinder nicht in Teilbereiche ›zerlegt‹ werden dürfen, damit ein Spezialist isolierte spezielle Funktionen und deren Kombinationen studieren kann. Denn die Wechselwirkungen zwischen den Teilen des Systems Mensch lassen sich nicht addieren (Majewska / Majewski 2014): »das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile«. Die Benennung einer Auffälligkeit oder das Eruieren eines Befunds wird aber leider oft als leichte Aufgabe verstanden. Manchem Fachmann scheint es ausreichend, ein Kind nur kurz zu beobachten, um eine Hypo- oder Hypersensibilität einer Wahrnehmungsmodalität festzustellen bzw. das Bild einer sogenannten Wahrnehmungsbzw. Bewegungsstörung oder einer kognitiven Retardierung zu diagnostizieren. Dies ist jedoch oft ein Fehlschluss, denn eine Entwicklungsdiagnostik hat nicht die »Vorzüge« einer monokausalen medizinischen Diagnose (z. B. Blutbildtest, Röntgenbilder etc.). Sie ist vielmehr oft eher eine Sache der Konvention. Die heilpädagogisch-psychologische Nomenklatur erfüllt in der Regel die Rolle eines Symbols, um die Verständigung der Fachleute untereinander zu vereinfachen und kann mit der Suche nach einem geeigneten Platz für den Klienten in einem Karteikastensystem verglichen werden. Natürlich gibt eine solche Vorgehensweise dem Fachmann zunächst Sicherheit und Bestätigung, aber das ist vordergründig auf keinen Fall 2 | 2015 motorik, 38. Jg., 62-66, DOI 10.2378 / motorik2015.art11d © Ernst Reinhardt Verlag [ 62 ] [ 63 ] Majewski, Majewska • Diagnose in einem ganzheitlich verstandenen Förderprozess 2 | 2015 die Sicherheit und Bestätigung, mit der z. B. ein Zahnarzt Karies feststellt. Ein heilpädagogisch tätiger Spezialist ist zu Zweifeln, Bedenken und Unsicherheit verdammt (Majewski 2010; Majewska / Majewski 2010; Majewska / Majewski 2012). Die Endlosigkeit des Diagnoseprozesses Während am Anfang alles einfach und klar erscheint, schmilzt die Sicherheit dahin, je mehr Zeit man dem Klienten widmet. Immer wieder werden neue Horizonte frei gelegt, die einen neuen Blick verlangen und den alten, festgelegten Standpunkt zum Schwanken zwischen Verifikation und Falsifikation bringen und zum Nachdenken zwingen. Ein heilpädagogisch tätiger Fachmann darf sich auf keinen Fall in seine Meinung über den Klienten versteifen. Er muss so viel Selbstkritik aufbringen, um seine Ansichten einer permanenten Revision zu unterstellen und diese, wenn notwendig, auch zu ändern. Interpolation MotopädagogInnen, die sich stur an eine Interpretation ihrer diagnostischen Konzeption halten, ähneln Reisenden, die sich immer auf den gleichen Wanderweg begeben: Sie erhalten nie die Möglichkeit, andere, vielleicht schönere Landschaften zu entdecken. Die diagnostische Konzeption in der motopädagogischen Erkenntnis ist mannigfaltig und trägt viele Namen. Widersprüchliche Arbeitshypothesen und Konzeptionen schließen sich nicht zwangsläufig aus. Auf die Fragen: »Warum ist das Kind so? Warum verhält es sich so und so? Wie kann dem Kind geholfen werden? Wächst sich diese Auffälligkeit aus? Was hat diese Auffälligkeit ausgelöst? Welche erziehungstherapeutischen Maßnahmen sind für dieses Kind die besten? « usw. kann man viele verschiedene Antworten geben und alle können richtig sein. Je mehr Arbeitshypothesen der Fachmann bildet, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er seinen Klienten mit seinen Problemen besser und umfangreicher erkennen wird. Ähnlich einem Detektiv, der aus winzigen Fragmenten den ursprünglichen Zustand rekonstruiert, so bemüht sich auch der agierende Spezialist, ein Bild des Klienten im augenblicklichen Moment und im Verlauf seiner Entwicklung zu entwerfen (ein Querschnitt und ein Längsschnitt). Ein fundamentaler Unterschied zwischen der Interpolation in den Naturwissenschaften (z. B. Physik, Medizin, Chemie) und der motopädagogischen Interpolation liegt darin, dass man in den Naturwissenschaften auf ein Diagramm eingetragene Punkte mit nur einer Linie verbinden kann, während es in der ganzheitlich verstandenen motopädagogischen Vorgehensweise sehr viele Verbindungskombinationen gibt. Dies führt zu einem Zusammenbruch linearer Erklärungen. Die genaue analytische Betrachtungsweise eines Menschen verläuft auf mehreren Ebenen, auf der biochemischen, psychologischen, soziologischen und metaphysischen, wobei jede dieser Ebenen dutzende Subebenen hat. Wenn wir die diagnostische Konzeption in der motopädagogischen Erkenntnis als mannigfaltig bezeichnen und feststellen, dass sie viele Namen trägt, dann wird klar, dass lineares Denken hier nicht weiterführt. Dies erläutert auch das folgende Beispiel aus unserer Praxis. Fallbeispiel Stefan Familie Eckert ist eine Familie, wie sie in Deutschland als Durchschnittsfamilie bezeichnet wird. Der Vater ist Computerspezialist und die Mutter Lehrerin. Stefan war ein Wunschkind. Schon als kleines Kind galt er als sehr begabt. Im Kindergartenalter lernte er Klavierspielen, er brachte sich selbst Lesen und Schreiben bei. Stefan interessierte sich für alles und übersprang die erste Klasse. Stefans Eltern waren sehr stolz auf ihn und hatten seine Begabung unterstützt und nach Möglichkeit gefördert. Nach außen hin schien das Glück der Familie perfekt. Stefan war ein Einzelkind und genoss in vollen Zügen seine Sonderstellung in der Familie. Als Stefan in der dritten Klasse war, bekam seine Mutter Depressionen. Kurz danach erhängte sie sich zu Hause. Stefan fand die tote Mutter. [ 64 ] 2 | 2015 Forum Psychomotorik Die Probleme Kurz nach dem Tod der Mutter »veränderte« sich Stefan. Seine Leistungen in der Schule wurden schlechter, zum Klavierunterricht wollte er nicht mehr gehen. »Alles hatte plötzlich keine Bedeutung mehr für ihn«, erzählte der Vater. Stefan wollte mit seinem Vater nicht über seinen Gemütszustand reden. Zum Entsetzen des Vaters gewöhnte er sich eine vulgäre Ausdrucksweise an, um Gesprächsversuche abzuwehren. Anfangs vermutete der Vater, dass dieses seltsame Verhalten seines Sohnes mit dem Schock nach dem Tod der Mutter im Zusammenhang stünde. Aber als es nach einigen Monaten laut Vater noch schlimmer wurde und Stefan die Klasse wiederholen sollte, suchte der Vater professionelle Hilfe, zunächst bei einem Jugendpsychologen, später bei einem Kinder- und Jugendpsychiater. Lösungsversuche Stefan bekam verschiedene Therapien, die die Berufsfelder der Therapeuten, bei denen der Vater Hilfe gesucht hatte, widerspiegelten. Spieltherapie, Verhaltenstherapie, Gestalttherapie, Entspannungstraining und andere. Stefan bekam auch Medikamente. Sein Verhalten wurde aber immer auffälliger. Die Anamnese Als Stefan in unserer Praxis vorgestellt wurde, wiederholte er schon die Klasse. Obwohl ihm der Stoff bekannt war, wurden seine Leistungen noch schlechter als ein Jahr davor. Im Zwischenzeugnis war die beste Note eine Vier. Stefans Verhalten wurde von den Lehrern und von den Kindern als »unmöglich« bezeichnet. Zu dem Zeitpunkt hatte er alle Freunde in der Schule und daheim verloren. Er verweigerte die Therapie. Alles war für ihn »Scheiße«. Dem Vater wurde nahegelegt, Stefan in einer Schule für Schwererziehbare anzumelden. Die familiäre Situation spitzte sich dramatisch zu. Der Vater, der die Trauer nach dem Verlust der Ehefrau noch nicht verarbeitet hatte, befand sich durch die Dauerbeschäftigung mit Stefans Problemen in einem sehr schlechten psychischen Zustand. Seit dem Tod der Mutter waren fast zwei Jahre, seit dem Anfang der Therapieversuche fast ein Jahr vergangen, trotzdem konnte Stefan nichts davon auf irgendeine Weise helfen. Die Epikrise Beim genauen Studieren von Stefans Unterlagen fiel mir auf, dass die erzieherischen Probleme kurz nach dem Tod der Mutter begonnen hatten. Alle Fachleute, die sich mit Stefan beschäftigt hatten, gingen von diesem traumatischen Erlebnis als Ursache für seine Wesensveränderung aus. Logischerweise wurden mit Stefan Therapien durchgeführt, die beim Abbau von traumatischen Erlebnissen eingesetzt werden. Zwei Jahre nach dem Tod der Mutter und ein Jahr, nachdem die Therapien angefangen hatten, war das Resümee der pädagogisch-therapeutischen und medizinischen Bemühungen enttäuschend. Stefans Verhalten verschlechterte sich Monat für Monat. Wir versuchten, in Stefans inzwischen zahlreichen Gutachten einen »roten Faden« zu finden. Bei Stefan wurde eine »Persönlichkeitsveränderung« beobachtet. Er zeigte eine starke Tendenz zu »Perseverationen« (auffallend mangelnde Flexibilität. Das Beharren auf einmal begonnenen Tätigkeiten.) oder »er lässt sich schnell und leicht ablenken. Manchmal zeigt er typische Verhaltensweisen für Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, Zeitgefühl hat er ebenfalls nicht mehr.« Stefan sei oft antriebslos und auch emotional labil. Er gehe sehr schnell von der Antriebslosigkeit zu Wutanfällen über, kurz danach sei er fröhlich und manchmal sogar euphorisch. Seine Frustrationstoleranz sei sehr niedrig geworden. Häufig klage er über Kopfschmerzen. Stefans Schamschwelle sei sehr niedrig geworden. Er erzähle oft und gern Witze mit sexuellem Inhalt, dabei fluche er auf ordinärste Art und Weise. Die ganzheitliche Evaluation Nach dem Studium der Unterlagen und nachdem ich Stefan persönlich kennengelernt hatte, schloss ich mich der Meinung des Therapeuten an, der Stefans Verhaltensänderung als Persön- [ 65 ] Majewski, Majewska • Diagnose in einem ganzheitlich verstandenen Förderprozess 2 | 2015 lichkeitsänderung beschrieben hatte, und kam zu folgendem Ergebnis: Bei Stefan stehen Persönlichkeitsveränderungen mit der Herabminderung der intellektuellen Fähigkeiten und ethischen sowie sozialen Haltung im Vordergrund. Derartige dauernd anhaltende Veränderungen können, aus meiner Sicht, kaum durch ein psychisches Trauma verursacht werden. Bei der Augenuntersuchung, die zum Screeningverfahren in unserer Praxis gehört, stellte ich bei Stefan einen leichten (nur durch spezielle Brillen beobachtbaren) Nystagmus, also unwillkürliche schnelle Bewegungen des Augapfels, Augenzittern fest. Dies und das Studium seiner Unterlagen veranlasste uns zu der Annahme, dass wir es bei Stefan mit einem neurologischen Problem zu tun haben. Wir waren uns natürlich nicht sicher, ob unsere Vermutung richtig ist. Angesichts des psychischen Zustandes des Vaters hatten wir Bedenken, dem Vater eine weitere Untersuchung beim nächsten Spezialisten zuzumuten. Um unseren Verdacht zu untermauern, konsultierten wir zunächst einen befreundeten Neurologen. Aufgrund unserer Informationen bestätigte er, dass eine neurologische Untersuchung sehr sinnvoll und medizinisch begründbar wäre. Stefan wurde neurologisch untersucht. Es wurde bei ihm ein doppelseitiger Tumor der Orbitalhirnrinde festgestellt. Der Tumor konnte ausgeschält werden und der weitere Verlauf war komplikationslos. Die Restitution des psychischen Zustandes stellte sich sehr rasch ein. Schon nach ca. zwei Wochen stellte sich eine klare Besserung ein. Stefan distanzierte sich bewusst von seinem früheren Benehmen, das er zwar nur unscharf in Erinnerung hatte, das er aber dennoch sehr wohl beurteilen konnte. Stefan konnte wieder seine alte Schule besuchen. Als wir das letzte Mal mit dem Vater sprachen, erzählte er uns, dass Stefans Noten in der Schule sehr gut seien und seinem Übertritt auf eine weiterführende Schule nichts im Wege stünde. Dieses aus unserer Praxis ausgewählte Beispiel zeigt explizit, wie wichtig im pädagogisch-therapeutischen Bereich der interdisziplinäre Gedankengang und die interdisziplinäre Zusammenarbeit sind, und wie notwendig in einem diagnostisch-pädagogischen Prozess heuristische Ansätze sind. Denn solche Ansätze helfen, einen durch Routine und »fachliche Blindheit« eingeengten therapeutisch-pädagogischen Blickwinkel zu erweitern. Gerade bei den Deutungsversuchen von »Wahrnehmungsstörungen«, die auf einer »Ausschluss- und Summationsdiagnose« (Majewska / Majewski 2014) basieren, spielt die Heuristik eine zentrale Rolle. Dies ist dadurch erkennbar, dass die fachlich fundierte motopädagogische Erfindungskunst in einem pädagogisch-therapeutischen Förderprozess eine Verfahrensweise zur Problemlösung ist. Sie führt zum Entdecken oder Begründen neuer Erkenntnisse durch Formulierung von Hypothesen und sucht nach einer zur Verifizierung geeigneten Befundinterpretation. Somit ist das eine klientenzentrierte Vorgehensweise, bei der ein Betroffener und nicht seine Schwächen im Mittelpunkt von Bemühungen stehen. Schlussfolgerung Ein menschlicher Organismus ist ein System, das sich selbst trägt und das durch Selbststeuerungsmechanismen versucht, die Homöostase zu erhalten. Deshalb kann eine Testdiagnose bzw. Bewegungsdiagnose nur eine Rolle als Teil einer ganzheitlichen Diagnose spielen, wobei die ganzheitliche Diagnose kein einmaliger Akt ist, sondern sie ist ein ständiger Begleiter des Therapieverlaufes. Sie ist eine Prozessdiagnostik. Sie vermittelt Informationen über Erfolge bzw. Teilerfolge und hilft so, die Frage nach der E pikrise : Diagnos e Prognose Ordination A usführung Evaluation Abb. 1: Zirkuläre diagnostischtherapeutische Strategie [ 66 ] 2 | 2015 Forum Psychomotorik Richtigkeit der ergriffenen therapeutischen Maßnahmen zu beantworten. Dieses Verständnis von Diagnostik erfordert eine enge und fortlaufende Zusammenarbeit von Menschen, die an dem Erziehungsprozess beteiligt sind (z. B. Arzt, Erzieher, Familie, Pädagogen, Therapeuten usw.). Eine solche diagnostisch-therapeutische Strategie lässt sich in folgenden Punkten zusammenfassen: Diagnose, Prognose, Ordination, Durchführung, Epikrise: Diagnose, usw. So eine Vorgehensweise hat einen permanent evaluativen Charakter (Abb. 1). Literatur Majewski, A. (2010): Fördern und Heilen durch Bewegung. Integrative pädagogisch-therapeutische Entwicklungsförderung: dialogisch, individualisiert und interdisziplinär. 2. Aufl. LIT, Berlin Majewska, J., Majewski, A. (2010): Psychomotorische Abenteuerspiele für Kindergarten, Schule und Bewegungstherapie. Schulz-Kirchner Verlag, Niedernhausen Majewska, J., Majewski, A., Fischer, K. (Hrsg.) (2012): Kinder Stärken. Ein Leitfaden durch die psychomotorische Entwicklungsförderung. Hofmann, Schorndorf Majewska, J., Majewski, A. (2014): »Gedanken zur Bewegungsdiagnostik im Kontext Inklusion im Sportunterricht aus psychomotorischer Perspektive«. motorik 37 (3), 108-113, http: / / www.dx.doi.org/ 10.2378/ motorik2014.art19d Die Autorinnen Jolanta Majewska Dipl. Pädagogin, Klientenzentrierte Gesprächsführerin, Systemische Beraterin und Therapeutin (DGSF), Psychomotorikerin, Fachbuchautorin, Leiterin der Interdisziplinären Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe in Schwabach Dr. Andrzej Majewski Dipl. Sportlehrer, Frostig-Therapeut, Fachbuchautor. Seit 1981 tätig in verschiedenen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf. Promotion zum Thema »Fördern und Heilen durch Bewegung« Anschrift Akademie für Motopädagogik und Psychomotorik Frankenwaldstr. 13 D-91126 Rednitzhembach info@majewski-akademie.de www.majewski-akademie.de Anzeige