motorik
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0170-5792
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
10.2378/mot2015.art18d
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2015
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Die Bewegungsbaustelle als Aneignungskonzept kindlicher Lebenswelt
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Barbara Konze
In keinem anderen Lebensabschnitt sind Bewegungserfahrungen so existenziell wie in der frühen Kindheit: In den ersten Lebensjahren stellen Bewegungserfahrungen eine aktive Auseinandersetzung mit der Umwelt dar, sie bieten Erkenntnisgewinn und bringen Fortschritt. Als ein offenes Bewegungsangebot macht sich die Bewegungsbaustelle dieses Wissen zueigen und wird vielfach im Rahmen der psychomotorischen Frühförderung genutzt, um Kindern mit und ohne Behinderungen die Möglichkeit zu bieten, ihre Bewegungsumwelt selbstständig mitzugestalten und insbesondere ihre Handlungsfähigkeit und Bewegungssicherheit zu fördern.
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Zusammenfassung / Abstract In keinem anderen Lebensabschnitt sind Bewegungserfahrungen so existenziell wie in der frühen Kindheit: In den ersten Lebensjahren stellen Bewegungserfahrungen eine aktive Auseinandersetzung mit der Umwelt dar, sie bieten Erkenntnisgewinn und bringen Fortschritt. Als ein offenes Bewegungsangebot macht sich die Bewegungsbaustelle dieses Wissen zueigen und wird vielfach im Rahmen der psychomotorischen Frühförderung genutzt, um Kindern mit und ohne Behinderungen die Möglichkeit zu bieten, ihre Bewegungsumwelt selbstständig mitzugestalten und insbesondere ihre Handlungsfähigkeit und Bewegungssicherheit zu fördern. Schlüsselbegriffe: Bewegungsbaustelle, frühe Kindheit, Psychomotorik, Selbstwirksamkeit, Bewegung, Baukonstruktionen The »Bewegungsbaustelle« as a psychomotor concept to promote children’s development Movement is the foundation of a child’s development during the early childhood. It plays a vital role in the way a child makes progress in its physical, emotional, cognitive and social development. Through movement, children get to know their environment and improve their general knowledge about its physical principles. The »Bewegungsbaustelle« applies this knowledge by enabling children with and without disabilities to make self-perceptive movement experiences. Key words: Bewegungsbaustelle, early childhood, psychomotricity, self-efficacy, movement, constructions Veränderte Kindheit - veränderte Bewegungserfahrungen Frühere Generationen verbrachten ihre Freizeit in der unmittelbaren Wohnumgebung, auf Straßen, Plätzen, Wiesen und Höfen. Dabei konnten sie grundlegende soziale und unmittelbare körperlich-sinnliche Erfahrungen machen - in der Fachwelt häufig auch unter dem Begriff Straßenkindheit bekannt (Zinnecker 2001) -, wohingegen Kinder in der heutigen Zeit zunehmend stereotype und festgelegte Bewegungsgelegenheiten vorfinden. Spielplätze bieten Kindern meist wenige und immerzu gleiche Spielgeräte, in den hauseigenen Gärten stehen häufig vorgefertigte Spielhäuser und -geräte zur Verfügung. Zugleich beklagt Zimmer (2004) eine Gefährdung der primären kindlichen Körper- und Sinneserfahrungen durch die fortwährende Technisierung und Mediatisierung der Gesellschaft, die mit der Verhäuslichung der Kindheit einhergeht. Im 21. Jahrhundert werden in einem immer schnelleren Tempo neue elektronische Geräte für den Privatgebrauch produziert, wodurch Kinder heutzutage einer Vielzahl von Medien ausgesetzt sind, die die Bewegungsaktivitäten im Freien in den Hintergrund zu drängen scheinen. Da gerade Bewegungshandlungen einen elementaren Bestandteil des Handelns in der Kindheit darstellen, sind vorgefertigte und in ihrem Gebrauch monofunktional eingeschränkte Medien, wie etwa das Fernsehen sowie Computer- und Videospiele, allerdings als besonders kritisch für die kindliche Entwicklung zu betrachten. Denn dabei sind eigenaktive Bewegungshandlungen kaum vorgesehen und sie sprechen [ 111 ] motorik, 38. Jg., 111-115, DOI 10.2378 / motorik2015.art18d © Ernst Reinhardt Verlag 3 | 2015 [ Forum Psychomotorik ] [ 111 ] Die Bewegungsbaustelle als Aneignungskonzept kindlicher Lebenswelt Entwicklungsförderliche Aspekte der Bewegungsbaustelle Barbara konze [ 112 ] 3 | 2015 Forum Psychomotorik vorwiegend die auditive und visuelle Wahrnehmung an (Zimmer 2004). Dadurch erfolgt wiederum eine Einschränkung an wichtigen ganzheitlichen Sinneswahrnehmungen, wie Fühlen, Sehen und vor allem Tasten, die für die kindliche Erkenntnisgewinnung von zentraler Bedeutung sind. Gemäß Wetterich (2001) haben die damit gesammelten Erfahrungen aus zweiter Hand eine »Reizüberflutung in simulierten Realitäten auf der einen, Armut an unmittelbarer sinnlicher Wahrnehmung auf der anderen Seite« (Wetterich 2001, 9f ) zur Folge. Gleichzeitig ist an die Stelle des kreativen, spontanen und unbeaufsichtigten Spielens und Bewegens immer mehr ein zeitlich fixiertes Bewegungsangebot getreten, das von Erwachsenen geplant und vorgegeben wird. Bewegung wird somit als zunehmend organisiertes Angebot erlebt, das durch die damit einhergehende Pädagogisierung, Möglichkeiten zum selbstbestimmten Handeln und der aktiven Aneignung reduziert hat (Prenner 1993). Dabei ist zu bedenken, dass die frühe Kindheit jedoch eine Zeit ist, die durch unmittelbare Erfahrungen mit den Objekten und Personen ihrer Umwelt diese erst begreifbar machen. Insbesondere Bewegungserfahrungen spielen in den ersten Lebensjahren eine zentrale Rolle, über die Kinder sich ihre Welt erschließen und be-greifen. Lernerfolge und Entwicklung können im Kindesalter vor allem dann stattfinden, wenn Kindern die Möglichkeit zu eigenständigem und selbstwirksamem Handeln gegeben wird (Wolff 2000). Vor dem Hintergrund der hier aufgezeigten einschränkenden Lebens- und Bewegungsbedingungen, erscheint es gerade deshalb notwendig, Kindern in (früh) pädagogischen Einrichtungen, wie etwa Kindertageseinrichtungen und Schulen, pädagogisch fundierte Bewegungsangebote zu ermöglichen, die »selbstständige Betätigungen zur Verfügung […] stellen, und das fantasievolle, kreative Spielen […] unterstützen« (Zimmer 2005, 43). Dieser pädagogische Grundgedanke wird mit der Bewegungsbaustelle aufgegriffen. Im Folgenden werden die Vorteile und förderlichen Aspekte der Bewegungsbaustelle näher dargestellt. Das Konzept der Bewegungsbaustelle Im Gegensatz zu dem oben aufgezeigten Trend einer konsumorientierten und vorstrukturierten Bewegungsumwelt wird die Bewegungsbaustelle eingesetzt, um Kindern innerhalb eines offenen, freien Bewegungsangebotes »eine Vielzahl an großmotorischen Bewegungserfahrungen zu ermöglichen« (Fischer 2009, 269). Dabei stehen in Anlehnung an Friedrich Fröbels Baukastenidee Bauelemente aus unterschiedlichem Material zur Verfügung, die Kindern primäre, anregungsreiche und selbst zu gestaltende Bewegungsanlässe ermöglichen. Die Baumaterialien besitzen einen vielfältigen und kombinierbaren Aufforderungscharakter, wodurch sich denkbar viele Gelegenheiten für Bewegungsaktivitäten umsetzen lassen - Wippen, Rutschen und Balancieren sind nur einige der Bewegungserfahrungen, die auf der Bewegungsbaustelle realisiert werden können. Der große Vorteil der Bewegungsbaustelle besteht in ihrem multifunktionalen Spielwert, der durch die Veränderbarkeit der Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten erzielt wird. Sie ist ein offenes Spiel- und Bewegungsangebot für Kinder von etwa vier bis zwölf Jahren und findet neben therapeutischen Einrichtungen der Frühförderung Einsatz in Kindertageseinrichtungen und Schulen (Unfallkasse Berlin 2013). Sie lädt ein zur Erkundung der dabei angebotenen Objekte und fordert Kinder spielerisch zu eigenen Bau- und Konstruktionsspielen heraus. Durch ihr ganzheitliches pädagogisches Konzept, das seine Ursprünge in der Psychomotorik der 1970er bis 1980er Jahre hat, erfahren Kinder altersentsprechende Handlungsspielräume, in denen sie eigene Spiel- und Bewegungsideen entwickeln und gestalten können. Dadurch soll ihre Kreativität und Eigentätigkeit gestärkt und gefördert werden (Miedzinski 2000; Fischer 2009). Bewegungserfahrungen spielen in den ersten Lebensjahren eine zentrale Rolle. [ 113 ] Konze • Die Bewegungsbaustelle als Aneignungskonzept kindlicher Lebenswelt 3 | 2015 Materialvielfalt und Einsatzmöglichkeiten Grundsätzlich kann die Bewegungsbaustelle sowohl im Innenbereich als auch im Außenbereich angeboten werden. Zu der Grundausstattung einer Bewegungsbaustelle zählen Baumaterialien, die ein großräumiges Bauen und Konstruieren zulassen und somit vielfältige Bewegungsanlässe für die Kinder schaffen. Dazu gehören Materialien, die aus der Erwachsenenwelt zweckentfremdet werden und in der Regel kostenfrei oder kostengünstig erworben werden können. Die materiale Ausstattung einer Bewegungsbaustelle ist je nach Bedarf und Gegebenheiten anpassbar. Neben Alltagsmaterialien, wie etwa Bretter und Balken in verschiedenen Größen, haben sich u. a. auch diese Gebrauchsgegenstände bewährt: LKW-Schläuche, Autoreifen, Traktorenschläuche, Kisten, aber insbesondere auch Holzklötze und Großwürfel aus Styropor. Die einzelnen Bauteile finden durch ihre Kombinationsfähigkeit auf vielfältige Weise als Brücken, Stege, Treppen, Rutschen u. a. Verwendung. Durch ihre einfachen und prägnanten Formen besitzen die Materialien einen Aufforderungscharakter zum Selbstbauen, wodurch sich denkbar viele Gelegenheiten für Bewegungsaktivitäten umsetzen lassen können - Balancieren, Kippeln, Rutschen und Klettern sind einige der zentralen Bewegungserfahrungen, die auf der Bewegungsbaustelle gemacht werden können. In Miedzinski / Fischer (2009) finden sich zahlreiche Praxisbeispiele, die anschaulich die Materialvielfalt und Spielideen von Kindern verdeutlichen. So können beispielsweise Zusatzmaterialien, u. a. Seile, Tennisbälle, Holzkugeln und Tücher das Spiel auf der Bewegungsbaustelle ergänzen und erweitern. Auch Kunststoffrohre - z. B. bauübliche Drainagerohre - können interessante und kreative Spielideen auslösen (Miedzinski / Fischer 2009; Unfallkasse Berlin 2013). Ein weiterer beliebter Bestandteil vieler Bewegungsbaustellen sind die sogenannten Zauberkästen. Diese hölzernen Kästen erinnern an überdimensionale Würfel und fordern durch ihre integrierte Öffnungen an den Seiten zu vielfältigen Spiel- und Bewegungsideen mit Brettern und Rundhölzern heraus. Dank ihrer platzsparenden Bauweise nehmen sie nur wenig Raum bei der Lagerung ein: Sie ermöglichen ein Ineinander-Stapeln und finden daher in jeder Einrichtung einen Platz. Im Gegensatz zu den schweren Turnkästen in Turnhallen lassen sie sich zudem ohne große Kraftanstrengungen von den Kindern beliebig bewegen und nutzen (Miedzinski / Fischer 2009). Darüber hinaus wurden Geräte entwickelt, die in Form von Baukastensystemen als auch technischen Hilfsmitteln und Vorrichtungen (z. B. Schaukelgurten, Rollen und drehbaren Materialien) die Bewegungsspiele von Kindern erweitern können. Dadurch lassen sich zusätzliche Bewegungsgelegenheiten zum Schaukeln und Schwingen, Drehen und Fahren realisieren (Miedzinski / Fischer 2009). Grundlegende Entwicklungsanreize »Das Kind lernt über die handelnde Auseinandersetzung mit Bauelementen in selbst gesetzten Bewegungsaufgaben seine Wahrnehmungsfähigkeit zu differenzieren und leistet so einen Beitrag zum Selbstgestaltungsprozess der eigenen Erkenntnistätigkeit« (Miedzinski / Fischer 2009, 48). Der Einsatz der Bewegungsbaustelle ermöglicht Kindern vielfältige und individuelle Entwicklungsanreize zur Förderung der ganzheitlichen Entwicklung. Im Sinne des ganzheitlichen Lernens und Erlebens im Kindesalter setzen die Bewegungshandlungen auf der Bewegungsbaustelle wichtige Entwicklungsimpulse für ihre motorische, soziale und kognitive Entwicklung (Zimmer 2004). Durch das Bauen und Bewegen entwickelt das Kind beispielsweise sein Wissen über geometrische Figuren, über Ecken, Kanten, Gewicht und physikalische Eigenschaften der Geräte - es erschließt sich folglich u. a. Kenntnisse über die Elastizität eines Reifens, die Glätte oder Rauigkeit eines Brettes. Zudem erfährt es elementare Gesetzmäßigkeiten wie etwa Aufforderungscharakter zum Selbstbauen durch einfache und prägnante Formen der Materialien [ 114 ] 3 | 2015 Forum Psychomotorik Hebelwirkung und Wippbewegungen (Miedzinski 2000). Das Material der Bewegungsbaustelle regt vordergründig zum explorativen Handeln an und zur aktiven Veränderung der (materiellen) Umwelt, wodurch das Kind Selbstwirksamkeitsprozesse erfährt und in seiner Handlungskompetenz gefördert wird. Indem aus dem Materialangebot ohne Druck von anderen selbstbestimmte Bewegungsanlässe gebaut werden und diese erfolgreich bewältigt werden, gewinnt das Kind an Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten, das wiederum eine bedeutende Rolle für die Persönlichkeitsbildung spielt (Fischer 2009). Selbstverständlich lernen die Kinder während der Bau- und Bewegungsexperimente ihre motorischen Fähigkeiten kennen und testen diese zunehmend aus. Die selbstgestellten Herausforderungen an die Geschicklichkeit oder den Gleichgewichtssinn zeichnen sich durch altersentsprechende und differenzierte Bewegungshandlungen aus. Zugleich fördert die Bewegungsbaustelle anhand der vielfältigen Bewegungsanlässe, wie z. B. Klettern, Springen und Wippen, den Aufbau der Ganzkörpermuskulatur und die Körperspannung. Außerdem lernen Kinder durch das Bewegen auf der Baustelle, Gefahrenmomente zu identifizieren und erlangen letzten Endes eine steigende Bewegungssicherheit (Fischer 2009). Des Weiteren fördern die Bauabsichten die Planungs- und Kooperationsfähigkeit der Kinder. Miedzinski und Fischer (2009) fassen passend zusammen, dass aus bewegungspädagogischer und psychomotorischer Sicht gerade durch die handelnde Auseinandersetzung mit den Bauteilen einer Bewegungsbaustelle sowie durch die begleitenden sozialen Interaktionen die Kinder in ihrer Ich-, Sach-, und Sozialkompetenz gefördert werden. Fazit Die Bewegungsbaustelle vereint durch ihr multidimensional ausgelegtes Konzept ein ganzheitliches Förderinstrument, das Kinder vor die Herausforderung von selbstbestimmten und primären Bewegungserfahrungen stellt. Sie wird dabei dem pädagogischen Anspruch gerecht, Kindern ein Bewegungs- und Entwicklungsangebot bereitzustellen, bei dem auf eine kindorientierte Art und Weise dem kindlichen Bedürfnis nach Bewegung und Erkenntnisgewinnung entgegengekommen wird. Die Bereitstellung von verschiedensten Groß- und Kleinmaterialien eignet sich ideal für das Bauen und Konstruieren eigener großmotorischer Bewegungsanlässe und ermutigt Kinder zum Zugreifen und somit zum Be-Greifen ihrer unmittelbaren (Bewegungs-) Umwelt. Dabei kann je nach Bedarf zweckentfremdetes Material, wie z. B. Autoreifen, Bretter, Balken und Kisten, für ein kreatives und handlungsorientiertes Spiel sowohl im Innenals auch im Außenbereich von (früh)pädagogischen Einrichtungen genutzt werden. Zugleich wirkt dies einer Pädagogisierung der kindlichen Lebenswelt entgegen: Anstatt das kindliche Bewegungsspiel vorzugeben, wird den Kindern ein Freiraum geschaffen, in dem sie Eigeninitiative zeigen und Entscheidungen selbst treffen können und in dem die Pädagogen eine begleitende Funktion übernehmen. Mit Blick auf die aus bewegungspädagogischer Sicht bedenklichen sozialökologischen Entwicklungen unserer Gesellschaft - die Motorisierung, Technisierung und Mediatisierung -, die den Kindern immer weniger primäre Sinneserfahrungen zugestehen, kann die Bewegungsbaustelle geradezu als ein ideales und alternatives Spielgerät betrachtet werden. Da das Material der Bewegungsbaustelle individuell nach Interessen, Bedürfnissen und Vorstellungen sowohl der Kinder als auch der Pädagogen erweitert und verändert werden kann, bietet die Bewegungsbaustelle einen nahezu unerschöpflichen Reichtum an variablen Bewegungserfahrungen. Bauabsichten fördern die Planungs- und Kooperationsfähigkeit der Kinder. [ 115 ] Konze • Die Bewegungsbaustelle als Aneignungskonzept kindlicher Lebenswelt 3 | 2015 Literatur Fischer, K. (2009): Einführung in die Psychomotorik. 3. Aufl. Ernst Reinhardt, München / Basel Miedzinski, K. (2000): Die Bewegungsbaustelle. Kinder bauen ihre Bewegungsanlässe selbst. Borgmann, Dortmund Miedzinski, K., Fischer, K. (2009): Die neue Bewegungsbaustelle. Lernen mit Kopf, Herz, Hand und Fuß. Modell zur bewegungsorientierter Entwicklungsförderung. Borgmann, Dortmund Prenner, K. (1993): Zum sozialen Wandel von Kindheit und Bewegungswelt. In: Irmischer, T., Fischer, K. (Red.): Psychomotorik in der Entwicklung. 2.- Aufl. Hofmann, Schorndorf, 39-53 Unfallkasse Berlin (2013): Die Bewegungsbaustelle. Einsatz der Bewegungsbaustelle in Kita und Schule. 13. Aufl. Eigenverlag, Berlin Wetterich, J. (2001): Kindheit und Jugend heute. In: Landessportbund Hessen (Hrsg.): Schulhof in Bewegung. Orientieren - Planen - Gestalten. Meyer & Meyer, Aachen, 7-12 Wolff, U. (2000): Die kindliche Entwicklung. In: Naschwitz-Moritz, R. (Hrsg.): Die psychomotorische Idee: Grundlagen und Praxisanregungen. Meyer & Meyer, Aachen, 25-43 Zimmer, R. (2004): Handbuch der Bewegungserziehung. Grundlagen für Ausbildung und pädagogische Praxis. 6. Aufl. Herder, Freiburg Zimmer, R. (2005): Bedeutung der Bewegung für die Erfüllung des Erziehungs- und Bildungsauftrages des Kindergartens. In: Landessportbund Hessen u. a. (Hrsg.): Sport- und Bewegungskindergärten. Grundlagen - Konzepte - Beispiele. Das Studio, Neu-Isenburg, 39-46 Zinnecker, J. (2001): Stadtkids. Kinderleben zwischen Straße und Schule. Juventa, München / Weinheim Die Autorin Barbara Konze M. A. Erziehungswissenschaftlerin, Marte Meo-Praktikerin, seit 2014 tätig als pädagogische Fachkraft in der DRK- Kindertageseinrichtung Bad Münstereifel-Kalkar Anschrift Barbara Konze DRK-Kindertageseinrichtung Bad Münstereifel-Kalkar Varusstr.4 D-53902 Bad Münstereifel barbara.konze@gmx.de kinderstarkmachen Ein Weiterbildungsprogramm in der Schweiz für Psychomotorik Therapeutinnen und Therapeuten www.kinderstarkmachen.blogspot.com Anzeige
