motorik
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0170-5792
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
10.2378/mot2022.art01d
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2022
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Editorial
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2022
Kim Lipinski
Ricarda Menke
Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach vier Jahren als Schriftleiterinnen haben sich Aida Kopic und Stephanie Bahr in der letzten Ausgabe von Ihnen verabschiedet. An dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich für den »fließenden Übergang« und die wertvolle Einarbeitung in die aktuellen Themen, die die Gestaltung dieser Fachzeitschrift ausmachen und prägen.
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[ 1 ] motorik, 45. Jg., 1, DOI 10.2378 / mot2022.art01d © Ernst Reinhardt Verlag 1 | 2022 Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach vier Jahren als Schriftleiterinnen haben sich Aida Kopic und Stephanie Bahr in der letzten Ausgabe von Ihnen verabschiedet. An dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich für den »fließenden Übergang« und die wertvolle Einarbeitung in die aktuellen Themen, die die Gestaltung dieser Fachzeitschrift ausmachen und prägen. Aida Kopic wird uns noch für Heft 2 dieses Jahrgangs erhalten bleiben, da sie als Gast-Herausgeberin die kommende Ausgabe für Sie zusammenstellt. Außerdem begrüßen wir herzlich Frau Prof.in Dr. Stefanie Kuhlenkamp in neuer Funktion als Herausgeberin. Wir freuen uns, die verantwortungsvolle Aufgabe der Schriftleitung nun zu übernehmen und Ihnen in Zusammenarbeit mit HerausgeberInnen und Fachbeirat weiterhin spannende Beiträge im Themenfeld der Psychomotorik und Motologie zu präsentieren. Hierbei werden wie gewohnt sowohl wissenschaftliche Fachbeiträge als auch Erfahrungen aus und Impulse für die Praxis im-Fokus stehen. Dieses Heft repräsentiert die Vielfalt der Psychomotorik in ihren aktuellen Themen: Otmar Weiß zeigt in seinem Beitrag den hohen Stellenwert von Bewegung im Kontext einer psychomotorischen Lehr- und Lernmethode für schulische Bildungsprozesse auf. Henrik Göhle und Miriam Gluth setzen sich ausgehend von den musikalischen Wurzeln in-Psychomotorik und Motologie für eine Neuintegration von rhythmischen Elementen und Musik in der Psychomotorik ein. Stefan Berg betrachtet von der Materialkompetenz aus nun die Schnittstelle Mensch und Gegenstand innerhalb von Arbeitsprozessen als ein relevantes Feld von motologischer Gesundheitsförderung unter Rückgriff auf Elsa Gindler. Vor dem Hintergrund der enormen Zunahme von videobasierten Online-Seminaren während der Corona-Pandemie diskutiert Matthias Schäfer eine mögliche Selbst- und Weltentfremdung von Studierenden aus phänomenologischer Sicht. Ebenfalls im Bildungskontext verorten sich Elke Opper und Nina Holz. Sie erprobten ein achtsamkeitsbasiertes Praxisprojekt an einer Karlsruher Grundschule, übten mit den Kindern Basiselemente der Achtsamkeit und erforschten das subjektive Wohlbefinden. Damian Badners gibt uns als zweiter Autor der neuen Berichtsreihe »Insight« spannende-Einblicke in seine Arbeit am Albert- Schweitzer-Therapeutikum in Holzminden und somit in das motologische Wirkungsfeld der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Und zum Schluss stellen Daniela Kunz und Hermann-Josef Stefes uns die vielfältige Welt des Gummitwists in Sportunterricht und Pause im Praxistipp vor. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre, freuen uns auf die kommenden, sicherlich bewegenden Jahre als Schriftleitung und schicken ein »Glückauf« aus dem Ruhrgebiet und ein hanseatisches »Moin« aus Hamburg, Kim Lipinski Ricarda Menke
