eJournals motorik47/1

motorik
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0170-5792
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
10.2378/mot2024.art01d
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2024
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Editorial

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2024
Kim Lipinski
Ricarda Menke
Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach vielen spannenden Heften und Themenschwerpunkten im letzten Jahr freuen wir uns, Ihnen nun wieder ein richtig buntes und vielfältiges Heft mit einer Mischung aus (empirischen) Fach- und Forumsbeiträgen als auch interessanten Impulsen aus der und für die Praxis vorlegen zu können. Hierfür konnten wir wieder renommierte AutorInnen aus Wissenschaft und Praxis der Psychomotorik und Motologie gewinnen.
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[ 1 ] motorik, 47. Jg., 1, DOI 10.2378 / mot2024.art01d © Ernst Reinhardt Verlag 1 | 2024 Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach vielen spannenden Heften und Themenschwerpunkten im letzten Jahr freuen wir uns, Ihnen nun wieder ein richtig buntes und vielfältiges Heft mit einer Mischung aus (empirischen) Fach- und Forumsbeiträgen als auch interessanten Impulsen aus der und für die Praxis vorlegen zu können. Hierfür konnten wir wieder renommierte AutorInnen aus Wissenschaft und Praxis der Psychomotorik und Motologie gewinnen. Zu Beginn stellen Susanne Amft, Wolfgang Beudels, Iris Bräuninger, Gerd Hölter und Mone Welsche eine deutsche Anpassung der Motor Behavior Checklist (MBC) vor und gehen dabei der Frage nach, ob dieses Verfahren eine »Diagnostik mit Bauchgefühl« bei Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten validieren und erweitern kann. Anschließend diskutiert Patrick Collaud in seinem Forumsbeitrag intensiv das Thema Berührung im Kontext Psychomotorik und Motologie und regt zur eigenen aktiven Auseinandersetzung mit diesem Thema an. Ulf Henrik Göhle und Jan C. Schuller gehen in ihrem Fachbeitrag auf die Suche nach Evidenz in der psychomotorischen Praxis: Anhand des Beispiels von Entspannungsverfahren wird herausgearbeitet, wie aus dem Zusammenspiel subjektiver Beobachtungen und routinemäßig quantitativ erhobenen Parametern praxisrelevante Evidenz generiert werden kann. Im zweiten Fachbeitrag stellen uns die Autorinnen Iris Bräuninger, Patrizia Röösli und Lucia Maier eine empirische Studie zu Psychomotorik-Interventionen vor. Sie gehen der Forschungsfrage nach, welche Interventionen zur Förderung sozialemotionaler Kompetenzen und Reduktion von Verhaltensauffälligkeiten in der Psychomotorik-Therapie eingesetzt werden und diskutieren mögliche Zusammenhänge. In den weiteren Rubriken begegnen Ihnen Gedanken zum »Aufrechten Gang« sowie ein sehr praxisnaher Beitrag aus dem Bereich Motogeragogik-- die »Moving Seniors«. Viel Spaß beim Lesen und ein gesundes, aktives, bewegtes und buntes Jahr 2024! Herzliche Grüße, Kim Lipinski Ricarda Menke