körper tanz bewegung
9
2195-4909
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
9_001_2013_2/9_001_2013_2.pdf41
2013
12
Authentische Bewegung
41
2013
Susanne Bender
Imke Fiedler
Mit dem tanztherapeutischen Ansatz der Authentischen Bewegung kann ein stetes Ringen konstruktiv für sich selbst und die Selbstverwirklichung eingesetzt werden. In diesem zweiten Teil des Artikels werden Prinzipien dieser Arbeitsweise diskutiert, wie die rezeptive Haltung, aktive Imagination und komplementäre Bewegungen. Thematische Aspekte der Authentischen Bewegung vermitteln einen Eindruck von der inneren und äußeren Suche und Auseinandersetzung, aus dem Einengenden auszubrechen, und von der Befreiung, wenn dies gelingt.
9_001_2013_2_0004
74 körper - tanz - bewegung 1. Jg., S. 74-79 (2013) DOI 10.2378 / ktb2013.art07d © Ernst Reinhardt Verlag Forum: Vorgestellt Authentische Bewegung Die Suche nach dem Selbst Teil 2: Die Prinzipien 1 Susanne Bender, Imke Fiedler Mit dem tanztherapeutischen Ansatz der Authentischen Bewegung kann ein stetes Ringen konstruktiv für sich selbst und die Selbstverwirklichung eingesetzt werden. In diesem zweiten Teil des Artikels werden Prinzipien dieser Arbeitsweise diskutiert, wie die rezeptive Haltung, aktive Imagination und komplementäre Bewegungen. Thematische Aspekte der Authentischen Bewegung vermitteln einen Eindruck von der inneren und äußeren Suche und Auseinandersetzung, aus dem Einengenden auszubrechen, und von der Befreiung, wenn dies gelingt. Schlüsselbegriffe Authentische Bewegung, Tanztherapie, Mary Whitehouse, Zeugin, Bewegerin, aktive Imagination The dance therapy approach of Authentic Movement can be used constructively for the constant struggle for oneself and the self-fulfillment. In this article principles of this work will be discussed such as receptivity, active imagination and complementary movements. Upcoming issues in Authentic Movement give an impression of the inner and outer search and struggle to break out of the suffocation but it also shows the freedom if one succeeds. Key words Authentic Movement, dance therapy, Mary Whitehouse, witness, mover, active imagination “The unmet longing to be without interference, density, duality, the longing to be whole, in union in the presence of another, as mover or as witness, with oneself, with one’s God, seems to be the root of our despair and suffering in this contemporary world.” Janet Adler (in Pallaro, 1999) Prinzipien der Arbeitsweise Von Mary Whitehouse wurde die authentische Bewegung beschrieben als eine Erfahrung des „Bewegt-Werdens“ im Gegensatz zum Zustand des „Sich-Bewegens“. Es handelt sich bei Ersterem um eine Herabsetzung des Ich- Einflusses. Ein ungehindertes Fließen der Be- 1 Den ersten Teil dieses Beitrags (Authentische Bewegung - die Methode) finden Sie in Ausgabe 1/ 2013, online unter www.reinhardt-journals.de 2 | 2013 75 Authentische Bewegung - die Prinzipien wegung (wie im Improvisationsprozess) ist nur möglich, wenn die strukturierende, kontrollierende und initiierende Kraft des Ichs abgeschwächt werden kann. Sätze wie „Ich muss …“, „Ich will …“ und „Ich werde …“ entspringen der Willenskraft und sind ein Antrieb, welcher die authentische Bewegung behindert (Whitehouse 1979). Die Authentische Bewegung ist demzufolge bemüht, einen Erfahrungsrahmen zu gewähren, in dem innere Bewegungsimpulse Raum und Beachtung finden und Bewegungsempfindungen den Prozess lenken und leiten. Der Körper soll zum Subjekt werden, der Geist und der Wille sollen für eine Weile seine Vormacht aufgeben. Im Folgenden werden einige Prinzipien der Authentischen Bewegung dargestellt, die sich an den Veröffentlichungen von Whitehouse (1979) und Dosamantes- Alperson (1983) orientieren. Auf spätere Veröffentlichungen von Adler (1999) zur Rolle des „Zeuginnenbewusstseins“ wird hier nicht weiter eingegangen. Rezeptive Haltung Erkenntnisse über den Unterschied zwischen einer aktiven und einer rezeptiven Haltung zur Umwelt und zu uns selbst bilden in diesem Zusammenhang das zentrale Arbeitsprinzip. Unsere aktive Haltung gegenüber der Umwelt, gegenüber anderen Menschen und Objekten wird primär vom Sympathikus gesteuert. Es handelt sich um eine zielgerichtete und verengte Aufmerksamkeit, verbunden mit einer erhöhten Muskelspannung, die handlungsorientiert ist. Im Gegensatz dazu wird die rezeptive Haltung vom Parasympathikus gesteuert. Kennzeichnend sind eine breite, geöffnete Aufmerksamkeit und eine verminderte Muskelspannung, welche von Wahrnehmungsaktivitäten geprägt ist. Die Konzentration ist nach innen gerichtet, wie bei meditativen Zuständen. Innere Rhythmen und Eindrucksebenen dominieren diese Haltung. Durch die Verminderung äußerer, sensorischer Reize (keine Musik, geschlossene Augen) erhöht sich eine innere Erlebnisfähigkeit. Häufig zieht es die Bewegenden an den Boden. Die Parallele zur Verwendung der Couch in der Psychoanalyse und analytischen Psychologie liegt nahe und ist durch diese Mechanismen zu erklären. Die entspannende, horizontale Lage gewährt in der Analyse einen freien Fluss von Assoziationen und Gedanken und lädt leichter zur Gewährung regressiver Prozesse ein. Rezeptivität ist nicht mit Passivität zu verwechseln. Es ist eine innere Offenheit wahrzunehmen und zu spüren sowie eine innere Wachsamkeit zu hören und zu empfinden. Aufgrund dieser gesteigerten Empfindungsfähigkeit intendiert diese Arbeitsweise eine Verbindung zwischen Wahrnehmen und Handeln, zwischen rezeptivem Sich-entwickeln-Lassen und aktivem Gestalten. Aus der rezeptiven Haltung entspringen unbewusste Handlungsimpulse. Den inneren Erfahrungen und Gefühlen wird durch Bewegung und Tanz eine äußere Form und Gestalt verliehen. 76 2 | 2013 Bender, Fiedler Aktive Imagination Tanzbewegungen und Improvisationsgestaltungen haben immer einen symbolischen Gehalt und sind per se Symbolhandlungen. In der Authentischen Bewegung findet dieser Aspekt durch die Integration bildhafter Vorstellungen eine wichtige Bereicherung. Authentische Bewegungen werden häufig von Bildern aus dem Unbewussten begleitet, welche als Visualisierungen der psychischen Prozesse zu verstehen sind. Die Tanztherapeutin lädt dazu ein, sensibel für spontan auftauchende Bilder zu sein und diese innerhalb des Bewegungserlebens aktiv zu nutzen. In der jungianischen Analyse wird dieser Prozess, spontan auftauchende Visualisierungen ungehindert als Phantasiegebilde weiter zu verfolgen, als „Imagination“ bezeichnet - eine Methode, die Mary Whitehouse bewusst in den tanztherapeutischen Prozess übertragen hat, um die Kraft und den Eindruck solcher unbewussten Visionen für die „bewegte“Auseinandersetzung als aktive Imagination nutzbar zu machen. Komplementäre Bewegungen Ein weiteres Arbeitsprinzip, welches hier aufgeführt wird, ist die Nutzung von komplementärer Bewegungsexploration. Themen wie „nach oben und nach unten“, „rechts und links“, „contraction und release“ werden häufig als „Entweder-oder-Erlebnisse“ empfunden. Die Einladung, mit komplementären Themen zu arbeiten, erzeugt oft Empfindungen von nicht zu harmonisierenden Extremen. Die Erlebnisse, dass Gegensätze immer Teile des Ganzen sind und eher ein Sowohl-als-Auch implizieren, sind wesentliche Erfahrungsdimensionen innerhalb der Authentischen Bewegung. Tanz, der aus dem Spannungsverhältnis zweier Gegensätze entsteht, birgt drei wesentliche Erlebnismomente in sich: 1) Polaritäten können als Endpunkte eines Kontinuums erlebt werden (verbunden durch das Kontinuum), 2) Gegensätze können zu einer Einheit integriert werden, 3) aus der Exploration des Spannungsfeldes der Gegensätze kann etwas Unvorhergesehenes, Drittes und damit Neues entstehen. Die Liste wichtiger Arbeitsprinzipien ist durchaus umfangreicher, soll hier aber nicht weiter vertieft werden. Skizzen von Therapiestunden Exemplarisch einen Stundenverlauf zu skizzieren, birgt die Gefahr, den Eindruck einer eindimensionalen Arbeitsweise zu erzeugen. Sicherlich verläuft keine Sitzung genauso typisch oder vorprogrammiert wie hier beschrieben. Es geht in der folgenden Darstellung deshalb auch eher um die Beschreibung genereller Verfahrensweisen, die einen möglichen Stundenverlauf andeuten. Eine Stunde kann in folgenden fünf Schritten verlaufen: 1. Übergang von der aktiven Handlungsebene zur rezeptiven Wahrnehmungsebene 2. Konzentration und Fokussierung auf Körperempfindungen und Bewegungsauffälligkeiten 3. Herausfiltern körperlicher Impulse, wie Verspannungen oder Blockaden 4. Übertragung dieser Körper- oder Bewegungsempfindungen in andere Modalitäten: Visualisierungen, regressive biographische Erinnerungen mit Bewegungsaktivitäten 5. Erleben von Lösungen und Hebung der Erfahrung ins Bewusstsein durch verbale Reflexion Im Folgenden werden die oben entwickelten theoretischen Aspekte der Authentischen Bewegung zu verschiedenen Themen angewandt. Vorüberlegungen zu diesen Stunden sind die Annahme, dass tanztherapeutische Prozesse zusätzliche Ebenen der Selbst- und Bewegungsexploration bieten. Ebenso wird vermutet, dass Limitierungen des Bewegungsrepertoires sowie des kreativen Potenzials in 2 | 2013 77 Authentische Bewegung - die Prinzipien einem therapeutischen Rahmen aufgebrochen und überwunden werden können. Weiterhin können tiefere Schichten der Eindrucks- und Ausdrucksfähigkeit entdeckt werden. Die Tanztherapeutin verfolgt den Wunsch, eine auf Heilung und Transformation gerichtete Arbeitsweise im Dienste kreativer Prozesse einzusetzen und nutzbar zu gestalten. Innere Sperren von Bewegungsantrieb und -dynamik erleben Der gezielte Einsatz von Kategorien und Elementen aus der Laban Bewegungsanalyse bietet den Teilnehmern während der konzentrierten Aufwärmphase die Möglichkeit, mit ihren bevorzugten und bekannten Bewegungsmustern konfrontiert zu werden. Wie in jeder bewegungsanalytischen Arbeit bedeutet dies eine Bewusstwerdung von Bewegungsgewohnheiten, -präferenzen und -limitierungen. Diese verfestigen sich häufig innerhalb einer bevorzugten Tanz- oder Bewegungstechnik. Eine sensibilisierte Wahrnehmung von Bewegungen und Bewegungsdynamiken, die dem Körper schwerfallen oder unangenehm sind, ist nötig, um die größeren Zusammenhänge dieser ausgebildeten Präferenzen innerhalb der Persönlichkeit zu verstehen (Warum bevorzuge ich stets schnelle, fast hektische Aktivitäten? Warum strengt mich Langsamkeit an? ). Innere Sperren und Vermeidung werden erlebt und bringen persönliches Konfliktmaterial an die Oberfläche. Nutzung von Polarisierungen Im Rahmen der Arbeit mit Antriebsqualitäten wurden Polaritäten schon erwähnt (gebundener oder freier Bewegungsfluss, direkter oder indirekter Raumbezug, leichter oder starker Krafteinsatz, beschleunigendes oder verlangsamendes Tempo). Andere Gegensatzpaare in Bewegung beziehen sich z. B. auf die zentrale oder periphere Bewegungsauslösung, auf runde oder geradlinige Bewegungsformen, kleine oder große Kinesphärennutzung, Verwendung von Ober- oder Unterkörper, rechter oder linker Körperhälfte. Die Klienten erleben eine Erweiterung ihrer Spannweite bezüglich der Extreme, Grenzen werden versetzt und Zartheit, Wucht, Schwerelosigkeit, Fallen können etc. kommen mit mehr Mut, Lebendigkeit und Intensität zur Gestaltung. Zusätzlich werden polare Bewegungsdynamiken als inspirierendes Spannungsfeld für eine differenziertere Ausdrucksfähigkeit genutzt. Details wahrnehmen Die Konzentration auf kleinste, aber nicht unbedeutende Bewegungsdetails wird in dieser Arbeitsweise gesteigert. Bewegungen von innen nachzuspüren, mit geschlossenen Augen repetierend auf sich wirken zu lassen, gewährt vielen einen „neuen Raum“, um aus diesen Details neue Gestaltungen entstehen zu lassen. Nicht selten werden diese elementaren Bewegungen zum zentralen Thema des Prozesses. Aktives Warten Wie oben schon beschrieben, versucht die Authentische Bewegung den Übergang vom aktiven Initiieren hin zum entspannten Geschehen-Lassen zu ebnen. Die Frage ist: Welche ureigenen, bizarren, albernen oder auch erschreckenden Bewegungen entstehen, wenn ich nach innen spüre und abwarte? Diese Nahtstelle erzeugt bei Teilnehmern häufig Ängste und Unsicherheit. Von der Planungsfähigkeit des Bewusstseins loszulassen und die Kontrolle des Ichs zu überwinden, erzeugt Unbehagen und Verunsicherung. Vertrauen gegenüber dem Unbekannten, dem Neuen und wenig Beeinflussbaren stellt eine immer wiederkehrende Barriere für Klienten dar. Dieser Zustand impliziert Momente wirklicher Leere, Gefühle von „Nichtwissen“ zuzulassen und auszuhalten. Sicherheit innerhalb dieser Leere stellte sich erst langsam ein. Es zeigte sich dann, dass dieser „leere Raum“ Potenzial für ungeahnte Kreationen birgt. 78 2 | 2013 Bender, Fiedler Persönliche und emotionale Bedeutung erleben Der therapeutische Ansatz dieser Arbeitsweise machte deutlich, dass es in der Authentischen Bewegung nicht darum geht, Neues der Neuheit wegen zu entdecken. Es zeigt sich vielmehr, dass Bewegungshandlungen entstehen, welche für jede Teilnehmerin eine individuelle Bedeutung hat. Bezüge zu gegenwärtigen oder vergangenen Lebensmomenten werden transparent und implizieren häufig eine emotionale Betroffenheit. Dieser Aspekt macht auch deutlich, dass Bewegungen mit emotionalen Bezügen stark in der Körpererinnerung verhaftet bleiben. Ein Problem, das häufig im Improvisationsprozess auftritt, ist das „Festhalten“ spontaner Bewegungskreationen. Hier aber ist die Seele berührt, der Körper betroffen und die Bewegungssequenz hat ihre Spuren hinterlassen und kann so leichter „gespeichert“ und erinnert werden. Bilder in Bewegung bringen Die Nutzung von bildhaften Assoziationen in Bewegung eröffnet eine ganz wesentliche Bereicherung zum kreativen Akt. Dies ist nicht neu. Hier erleben die Teilnehmerinnen zum Teil Imaginationen, die mystischer, märchenhafter oder archetypischer Natur sein können, die für sie im ersten Moment absurd, abwegig und nicht einzuordnen sind. Der Bewegungsdialog oder die Improvisation mit diesen, aus dem Unbewussten aufsteigenden Bildern eröffnet einen lebendigen Rahmen für „bewegte Visionen“ oder „Visionen in Bewegung.“ Das unkontrollierte Chaos Die bislang dargestellten Erlebnisebenen der Authentischen Bewegung bergen durchgängig die Aspekte Unbewusstes zu erkunden, sich Verdrängtem anzunähern, Unangenehmes und Beängstigendes zu transformieren und zu integrieren. Die Teilnehmerinnen erleben Phasen der Desorientierung, Gefühle des Sich-Verlierens (z. B. im Wasserstrudel, in nicht enden wollenden Spiralbewegungen, in undurchsichtigem Nebel etc.). Tiefe Verwirrungen und Ratlosigkeit können hier im geschützten therapeutischen Rahmen zugelassen und durchgearbeitet werden. Zum Ende einer Therapie zeigt sich häufig, dass dieses „Chaos“ wichtig war, um Altes aufzubrechen, um hinter dem Nebel Neues zu entdecken oder um in der Tiefe des Wasserstrudels eine andere, inspirierende Welt zu erleben. Im Rahmen eines solchen Prozesses wächst die Fähigkeit, statt klarer Lösungen den Zustand eines vorübergehenden Chaos für den kreativen Prozess nutzbar zu machen. Der Raum in diesem Spannungsfeld ist zeitweise beängstigend und verwirrend, ebenso aber auch bereichernd und „beseelend.“ Zusammenfassend eröffnet die Authentische Bewegung einen kreativen Prozess auf der Suche nach dem Selbst. Der geschützte Rahmen macht es möglich, entsprechend der eigenen Fähigkeiten einen Weg der Transformation, der Wandlung und Veränderung zu begehen. Ein stetes Ringen kann konstruktiv für sich selbst und die Selbst-Verwirklichung eingesetzt werden. Literatur Dosamantes-Alperson, E. (1983): Working with Internalized Relationships Through a Kinesthetic and Kinetic Imagery Process. Imagination, Cognition and Personality (2), 333-343 Pallaro, P. (Ed.) (1999): Authentic Movement - Essays by Mary Starks Whitehouse, Janet Adler and Joan Chodorow. Jessica Kingsley, Philadelphia Whitehouse, M. (1979): C. G. Jung and Dance Therapy: Two Major Principles. In: P. Bernstein (Ed.): Eight Theoretical Approaches in Dance Movement Therapy. Kendall / Hunt, Iowa, 51-70 2 | 2013 79 Authentische Bewegung - die Prinzipien Die Autorinnen Susanne Bender, M. A. Tanztherapeutin, Ausbilderin, Lehrtherapeutin, Supervisorin BTD, ECP, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Sonderpädagogin, Paar- und Familientherapeutin, leitet seit fast 30 Jahren das EZETTHERA, Europäisches Zentrum für Tanztherapie, ist Direktorin des Deutsch-Chinesischen Tanztherapieprogramms PDTT in Peking und zur Zeit 1. Vorsitzende des BTD. ✉ Susanne Bender Geyerspergerstr. 25 | D-80689 München www.tanztherapie-zentrum.eu Imke Fiedler, M. A. Tanztherapeutin, anerkannte Ausbilderin vom BTD und vom amerikanischen Verband ADTA, approbierte Psycholog. Psychotherapeutin, Dipl. Supervisorin, DGSv, leitet seit über 20 Jahren in Berlin das „tanztherapie zentrum berlin“. ✉ Imke Fiedler Tanztherapie Zentrum Berlin Am Tempelhofer Berg 7d | D-10965 Berlin www.tanztherapie-zentrum-berlin.de
