eJournals körper tanz bewegung6/1

körper tanz bewegung
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2195-4909
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
10.2378/ktb2018.art01d
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2018
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Editorial

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2018
Maren Iman Imran
Liebe Leserinnen und Leser, die ktb geht in ihr sechstes Erscheinungsjahr. Über die Zeit ist die Zeitschrift stetig gewachsen, nicht nur an Umfang, sondern auch an Qualität, an Resonanz, an wissenschaftlicher Relevanz. Wir danken allen LeserInnen, AutorInnen, ReviewerInnen sowie den HerausgeberInnen und FachbeirätInnen, die sich für die Zeitschrift stark gemacht haben und der ktb zu ihrer Bedeutung für körperorientierte Psychotherapien verholfen haben. […]
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1 körper-- tanz-- bewegung 6. Jg., S. 1 (2018) DOI 10.2378 / ktb2018.art01d © Ernst Reinhardt Verlag Editorial die ktb geht in ihr sechstes Erscheinungsjahr. Über die Zeit ist die Zeitschrift stetig gewachsen, nicht nur an Umfang, sondern auch an Qualität, an Resonanz, an wissenschaftlicher Relevanz. Wir danken allen LeserInnen, AutorInnen, ReviewerInnen sowie den HerausgeberInnen und FachbeirätInnen, die sich für die Zeitschrift stark gemacht haben und der ktb zu ihrer Bedeutung für körperorientierte Psychotherapien verholfen haben. Dieses Jahr wächst auch das Herausgeberteam: Wir freuen uns sehr, Dr. Margit Koemeda- Lutz in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Frau Koemeda-Lutz ist Psychotherapeutin in eigener Praxis, Dozentin, Lehrtherapeutin und Supervisorin sowie Fakultätsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Bioenergetische Analyse und Therapie (SGBAT) und am International Institute for Bioenergetic Analysis (IIBA). Sie engagiert sich in der empirischen Wirksamkeitsforschung (insbesondere von körperpsychotherapeutischen Methoden), zuletzt in einer Multicenter-Studie (PAP-S), die die Schweizer Charta für Psychotherapie initiiert hatte. Zudem hat sie die österreichische und schweizerische Staatsangehörigkeit und erweitert damit das Team um die Perspektive dieser Länder. Herzlich willkommen! Die erste Ausgabe dieses Jahres ist ein buntes Potpourri verschiedener Themen. Zunächst geht Hans Gunia dem Zusammenhang von Tango und Erotik auf den Grund und stellt die Ergebnisse einer Befragung vor, in der die Antworten von Tangotänzern und Standardtänzern miteinander verglichen werden. Anton Sàlat gibt uns einen Einblick in die Forschung Wilhelm Reichs, und zwar insbesondere in Bezug auf die Kinder- und Säuglingsforschung. Und schließlich führen uns Renate Abel und Ilona Göttges in ihre Methode der Geburtsarbeit ein. Sie erläutern die Geburtsarbeit hinsichtlich ihrer geschichtlichen Entwicklung und ihrer Bedeutung für die körperpsychotherapeutische Arbeit. Ich wünsche Ihnen mit dieser Ausgabe viele hilfreiche Erkenntnisse für Ihre weitere Tätigkeit. Maren Iman Imran Schriftleitung „körper-- tanz-- bewegung“ Liebe Leserinnen und Leser,