eJournals körper tanz bewegung13/4

körper tanz bewegung
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2195-4909
Ernst Reinhardt Verlag, GmbH & Co. KG München
10.2378/ktb2025.art22d
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Editorial

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Liebe Leserinnen und Leser, diese Ausgabe ist eine bunte Mischung von Artikeln, die sich ganz verschiedenen „Baustellen“ in unserer Profession widmen – vom Umgang mit der umfangreichen Thematik „Aggression“ über die „Großbaustelle“ Digitalisierung bis hin zu Rissen in der therapeutischen Beziehung. Zunächst widmet sich Thomas Scheskat Aggression in der Körperpsychotherapie. Er zeigt auf, wie diese einen passenden Rahmen erfahren kann, um letztendlich als Ressource nutzbar zu werden. Im Artikel von Frank Francesco Birk und Sandra Mirbek geht es um die Digitalisierung der Körperpsychotherapie. Sie besprechen in ihrem Beitrag die Chancen und Risiken, die digitale Technologie für unsere Arbeit bedeutet. Und schließlich handelt der Beitrag von Susanne Bender von Rissen, die in der Beziehung zwischen Therapeut:in und Klient:in entstehen können. Die Autorin stellt Ansätze vor, um diese Brüche therapeutisch zu nutzen und zu reparieren. Ich hoffe, dass Sie aus diesen drei Artikeln Ihre eigenen Ideen kreieren, ob für die Praxis oder für die Forschung, Ihr neuer Input wiederum vielen Klient:innen und Patient:innen zugutekommt und Sie die „Baustellen“ zur Weiterentwicklung unserer Profession nutzen können. Ich wünsche Ihnen viel Freude am Lesen. Maren Iman Imran Schriftleitung „körper – tanz – bewegung“
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159 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, diese Ausgabe ist eine bunte Mischung von Artikeln, die sich ganz verschiedenen „Baustellen“ in unserer Profession widmen-- vom Umgang mit der umfangreichen Thematik „Aggression“ über die „Großbaustelle“ Digitalisierung bis hin zu Rissen in der therapeutischen Beziehung. Zunächst widmet sich Thomas Scheskat Aggression in der Körperpsychotherapie. Er zeigt auf, wie diese einen passenden Rahmen erfahren kann, um letztendlich als Ressource nutzbar zu werden. Im Artikel von Frank Francesco Birk und Sandra Mirbek geht es um die Digitalisierung der Körperpsychotherapie. Sie besprechen in ihrem Beitrag die Chancen und Risiken, die digitale Technologie für unsere Arbeit bedeutet. Und schließlich handelt der Beitrag von Susanne Bender von Rissen, die in der Beziehung zwischen Therapeut: in und Klient: in entstehen können. Die Autorin stellt Ansätze vor, um diese Brüche therapeutisch zu nutzen und zu reparieren. körper-- tanz-- bewegung 13. Jg., S. 159 (2025) DOI 10.2378/ ktb2025.art22d © Ernst Reinhardt Verlag Ich hoffe, dass Sie aus diesen drei Artikeln Ihre eigenen Ideen kreieren, ob für die Praxis oder für die Forschung, Ihr neuer Input wiederum vielen Klient: innen und Patient: innen zugutekommt und Sie die „Baustellen“ zur Weiterentwicklung unserer Profession nutzen können. Ich wünsche Ihnen viel Freude am Lesen. Maren Iman Imran Schriftleitung „körper - tanz - bewegung“